Predigtversammlung mit anschließendem Abendmahl in der Herrnhuter Brüdergemeine.
War spannend, anders als in der Landeskirche, sehr ungewohnt und sehr schön. Fasziniert hat mich, dass die Gemeine über mindestens sechs verschiedene Gottesdienstabläufe verfügt(diesmal war "mit Taize-Liedern" dran) und die Menge der Gesangsstücke. Dagegen singen wir im normalen Sonntagsgottesdienst geradezu wenig.
Irritiert war ich beim Abendmahl. Da wird einem das Brot in die Reihe gebracht(schweigend) und später gemeinsam gegessen. Auch hier: so viel Gesang, dass der Kantor jemanden braucht, der ihm die Bücher aufschlägt, weil er sonst nicht hinterher kommt. Spannend.
Über mich, meine Familie, Basteleien, Genähtes, Glauben sowie die Welt und manches andere.
16.09.2014
08.09.2014
Ausschlafen in Moritzburg...
Auf Grund des bereits erwähnten Ereignisses bin ich dann auch etwas später ins Bett gekommen- die Sonne ging schon fast auf. Mein Plan hieß: ausschlafen. Nun ja:
7:00 -die Glocken läuten, wie jeden Morgen, getreu ihre 5 Minuten
7:07 - das Gangtelefon läutet. Frage mich, wer um diese Zeit anruft und ignoriere das Klingeln
7:20 - das Gangtelefon klingelt wieder. Schwinge mich aus dem Bett, nuschle "Ja?" in den Hörer. "Sie haben eine SMS erhalten. Der Inhalt lautet: Fahren jetzt los. Der Absender hat die Rufnummer xxx." Kann mit dieser Information nichts anfangen und gehe wieder ins Bett.
8:00 - mehrere Personen begrüßen sich fröhlich und lautstark auf dem Hof. Mir fällt ein, dass heute die Seniorenrüstzeit beginnt. Drehe mich wieder um.
8:20 - das Gangtelefon läutet schon wieder. Stehe im Flur, als es aufhört.
9:11 - mein Handy vibriert. Die Dame am anderen Ende ruft wegen der Briefwahl an.
9:15 - beschließe aufzustehen.
7:00 -die Glocken läuten, wie jeden Morgen, getreu ihre 5 Minuten
7:07 - das Gangtelefon läutet. Frage mich, wer um diese Zeit anruft und ignoriere das Klingeln
7:20 - das Gangtelefon klingelt wieder. Schwinge mich aus dem Bett, nuschle "Ja?" in den Hörer. "Sie haben eine SMS erhalten. Der Inhalt lautet: Fahren jetzt los. Der Absender hat die Rufnummer xxx." Kann mit dieser Information nichts anfangen und gehe wieder ins Bett.
8:00 - mehrere Personen begrüßen sich fröhlich und lautstark auf dem Hof. Mir fällt ein, dass heute die Seniorenrüstzeit beginnt. Drehe mich wieder um.
8:20 - das Gangtelefon läutet schon wieder. Stehe im Flur, als es aufhört.
9:11 - mein Handy vibriert. Die Dame am anderen Ende ruft wegen der Briefwahl an.
9:15 - beschließe aufzustehen.
Sonntagsschön
Gestern haben wir den Junggesellinenabschied einer Freundin gefeiert und sie nach Waldenburg ins Freilicht-Theater zu "Sherlock Holmes - der letzte Vampir" entführt. Auf dem Bild seht ihr, wie das von meinem Platz aus aussah. Was ihr nicht seht, ist das es etwa zehn Minuten nach dieser Aufnahme dermaßen mit regnen angefangen hat, dass die Menschen vor uns kurz geflüchtet sind. Dem Wetter zum trotz wurde weitergespielt und am Ende waren wir alle auch mit Regencape etwas durchgeweicht.
06.09.2014
Einfach so
Daneben war viel Zeit zum reden, Eis essen, auch mal ausschlafen. Die ein oder andere Nachricht muss noch verdaut werden. Abends war ich regelmäßig kreativ tätig, unter anderem sind die Würmchen links entstanden,mit denen ich mich beim AOK- Kreativwettbewerb beworben habe. Wer mag, kann gern dort klicken. Für morgen freue ich mich auf einen Ausflug- wohin kann noch nicht verraten werden, weil eine Freundin überrascht werden soll.
31.08.2014
Rückblick
Eine Freundin veröffentlicht jeden Monat ihren persönlichen Rückblick. Meist verschlafe ich des Monats Ende und am dritten oder vierten Tag des neuen Monats zu schreiben, ist mir meist du blöd. Aber diesmal habe ich dran gedacht und hier nun mein Rückblick:
gechillt: in Harrachov, bei einer wunderschönen Urlaubswoche
gelesen: Krimis von Elizabeth George, "Minous Geschichte" und einige Seiten in Fachbüchern und Kommentaren zu Mose
getrunken: Tee mit dem Motiv von kleinen Maulwurf (mein Urlaubssouvenir). In Gedanken hörte ich beim Kauf meine Mutter sagen "Wann wirst du endlich erwachsen?". Mein Freund kommentierte "Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich so über Tee freut".
gegessen: Knödel mit Gulasch, Schnitzel mit Pommes, selbstgemachtes Himbeereis und Tiramisu
gekauft: eine getöpferte Teetasse, die mich durch die Bachelorthesis-Zeit begleiten wird.
gehört: Die "Känguru- Chroniken" von Mark Uwe Kling auf einer langen Zugfahrt und "Der Nussknacker" gelesen von einer Freundin.
gemerkt: Das mein Schlafsack für die Nächte in den Double Pipes zu kalt ist.
geschafft: die Hausarbeiten pünktlich zu schreiben
gesungen: viel Lobpreis
geknüpft: Freundschaftsbänder mit 15 Mädels und einem Jungen
gesehen: ein wunderschönes Buch für Häkelanfänger-steht auf meinem Wunschzettel
gelost:einen Ball auf dem Rummel
gefreut:
gechillt: in Harrachov, bei einer wunderschönen Urlaubswoche
gelesen: Krimis von Elizabeth George, "Minous Geschichte" und einige Seiten in Fachbüchern und Kommentaren zu Mose
getrunken: Tee mit dem Motiv von kleinen Maulwurf (mein Urlaubssouvenir). In Gedanken hörte ich beim Kauf meine Mutter sagen "Wann wirst du endlich erwachsen?". Mein Freund kommentierte "Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich so über Tee freut".
gegessen: Knödel mit Gulasch, Schnitzel mit Pommes, selbstgemachtes Himbeereis und Tiramisu
gekauft: eine getöpferte Teetasse, die mich durch die Bachelorthesis-Zeit begleiten wird.
gehört: Die "Känguru- Chroniken" von Mark Uwe Kling auf einer langen Zugfahrt und "Der Nussknacker" gelesen von einer Freundin.
gemerkt: Das mein Schlafsack für die Nächte in den Double Pipes zu kalt ist.
geschafft: die Hausarbeiten pünktlich zu schreiben
gesungen: viel Lobpreis
geknüpft: Freundschaftsbänder mit 15 Mädels und einem Jungen
gesehen: ein wunderschönes Buch für Häkelanfänger-steht auf meinem Wunschzettel
gelost:einen Ball auf dem Rummel
gefreut:
- über eine gemeinsame Woche in Greifswald mit Ausflügen nach Ralswieck und Malchow
- das meine Gardinen gewaschen wurden
- über gute Gespräche und eine tolle Dorfgemeinschaft auf dem Missiocamp Erzgebirge
- über das Wiedersehen mit Leuten aus meinem Hauskreis in Dresden
- über viele liebe Sms
- über Urlaubspostkarten
- über die Bewilligung des Bafögs
20.08.2014
Zwischenstand
Man sagte mir, ich könne doch mal wieder etwas posten. Wäre so wenig in letzter Zeit.
Das stimmt, muss ich zugeben. Denn ich würde gern wieder etwas mehr schreiben.... . Dabei tue ich eigentlich nicht viel anderes derzeit: ich schreibe Emails, seltener Postkarten, viel an der Bachelorthesis (davor eine Predigthausarbeit), ab und zu eine Nachricht bei Facebook und jeden Tag mindestens eine Sms. Nur hier schreibe ich nicht, weil ich immer möchte, dass es ein schöner Post wird. Einer mit Tiefgang, mit Witz, mit illustrierendem Bild. Das wird meistens nicht und deshalb gibt es hier nichts zu lesen.
Zu berichten wäre von:
Lietzow: Dort bin ich letztes Wochenende gestrandet. Man kann da eine Fischräucherei besuchen und ein leckeres Buttermakrelebrötchen essen. Oder am Strand entlang spazieren, den Surfanfängern zusehen und über die Natur staunen und dann weiter fahren nach Ralswieck, wo es einen schönen Hafen und ein Schloss gibt.
Malchow: das Orgelmuseum ist immer einen Besuch wert und bietet neben der Entdeckung der Orgel(geschichte) eine, die sogar ich spielen durfte.
Pockau: Da findet demnächst ein Camp statt, an dem ich teilnehme
Geheimnissen: die hier nicht verraten werden können, an denen ich aber beteiligt bin: schreibend, strickend, knüpfend oder einfach in Gedanken. Die demnächst gelüftet werden. Vielleicht.
Das stimmt, muss ich zugeben. Denn ich würde gern wieder etwas mehr schreiben.... . Dabei tue ich eigentlich nicht viel anderes derzeit: ich schreibe Emails, seltener Postkarten, viel an der Bachelorthesis (davor eine Predigthausarbeit), ab und zu eine Nachricht bei Facebook und jeden Tag mindestens eine Sms. Nur hier schreibe ich nicht, weil ich immer möchte, dass es ein schöner Post wird. Einer mit Tiefgang, mit Witz, mit illustrierendem Bild. Das wird meistens nicht und deshalb gibt es hier nichts zu lesen.
Zu berichten wäre von:
Lietzow: Dort bin ich letztes Wochenende gestrandet. Man kann da eine Fischräucherei besuchen und ein leckeres Buttermakrelebrötchen essen. Oder am Strand entlang spazieren, den Surfanfängern zusehen und über die Natur staunen und dann weiter fahren nach Ralswieck, wo es einen schönen Hafen und ein Schloss gibt.
Malchow: das Orgelmuseum ist immer einen Besuch wert und bietet neben der Entdeckung der Orgel(geschichte) eine, die sogar ich spielen durfte.
Pockau: Da findet demnächst ein Camp statt, an dem ich teilnehme
Geheimnissen: die hier nicht verraten werden können, an denen ich aber beteiligt bin: schreibend, strickend, knüpfend oder einfach in Gedanken. Die demnächst gelüftet werden. Vielleicht.
10.08.2014
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