Ehe wir uns versehen,ist schon der 5. August. Ein Mittwoch. Und immer noch Ferien,Inzwischen die 5. Woche:
Die Nacht ist unruhig. Ich habe gestern "Wir werden groß:)" bis zum Ende gesehen und dann noch eine Weile zum einschlafen gebraucht. Außerdem ist es warm..... . Mein Mann hat auch schlecht geschlafen bzw ist in der Nacht dann irgendwann aufgestanden (Schulter), um gegen sechs nochmal ins Bett zu gehen.
Mein Wecker klingelt dreiviertel sieben. Dosen richten, die Große wecken, Tisch decken, Müsli richten. Die Große noch einmal energischer wecken- sie muss halb acht unten sein (hat sie geschafft). Den Kleinen leise wecken,anziehen und mit ihm frühstücken. Wäsche anstellen. Dann bringe ich ihn in die Kita und fahre weiter zum Einkaufen.
Wieder zu Hause verräume ich alles,sichte die Zettel und hänge die Wäsche auf. Mein Mann hat derweil gefrühstückt. Ich backe und füttere das Teigkind,um es dann wieder warm zu stellen.
Endlich kann ich an die Nähmaschine.
Bis ich feststelle,dass das Schrägband nicht reichen wird. Ich ärgere mich ein wenig und nähe erstmal weiter. Dann schneide ich nochmal zu und hole das Bügeleisen. Neues Schrägband entsteht und so auch die drei Küchenschürzen. Inzwischen ist es dreiviertel zwölf.
Wir entscheiden spontan heute Essen zu gehen, denn morgen wird es nichts. Beim Fleischer gibt es für uns beide was. Wieder zurück gönne ich mir noch einmal Nähzeit.
Danach kümmere ich mich ums Gebäck von heute morgen und mache die Windbeutel mit Erdbeeren fertig. Wir wollen meine Freundin besuchen.
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| Windbeutel selbst gemacht. |
Inzwischen ist es 14 Uhr. Die Große kommt nach Hause. Ich tippe hier....und währenddessen kommen auch die Männer wieder an. Wir schauen TV aber so richtig klappt es heute nicht (die Box springt immer raus und beim DVD Player ist vor einigen Tagen das Verbindungskabel kaputt gegangen)
Schließlich ist es dreiviertel vier und wir starten zur Freundin. Die einen freuen sich über die Windbeutel, die anderen über Eis. Danach verschwinden die Mädels. AM baut mit den Bauklötzen, malt,kuschelt,ich baue mit- und nebenbei versuchen wir uns auszutauschen.
Plötzlich ist es fast 18 Uhr. Zeit,nach Hause zu fahren. Abendessen, wegräumen, mein Mann fährt zur Arbeit, duschen für alle. Wir versuchen es nochmal mit TV,haben dann aber das gleiche Problem wie nachmittags. Da es schon nach halb neun ist, gehen enttäuschte Kinder ins Bett.
Ich tippe hier noch fertig,während der Kleine einschläft.







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