12.03.2017

12 von 12

Wieder ein zwölfter im Monat, der mit Bildern dokumentiert wird:

Ich bin unterwegs ....

In einem Garten auf dem Weg schon die ersten Märzenbecher.

Ausnahmsweise sonntags frische Brötchen vom Bäcker.

Klarer Wegweiser.

Neue Wege auf der Suche nach Kostümen (ich habe sie schließlich gefunden).

Auch vor dem Kirchgemeindehaus ist der Frühling asgebrochen.

Innen steht schon alles bereit.

Zuürck zu Hause: hier bereitet sich alles auf Frühling vor.

Die Primeln bei den Nachbarn...

... und der Krokus bei uns im Garten.

Apopo Garten: Der braucht dirngend einen Einsatz.

Bei meiner Tätigkeit wundere ich mich mal wieder, wie man Jesus eine Dornenkrone aufsetzen konnte. Unsere Brombeeren stacheln dermaßen- die fässt doch niemand freiwillig an.


Sammlung: Caro

05.03.2017

WMDEDGT?

Wie jeden Monatsfünften gibt es hier den Bericht, was ich bzw. wir so machen (Warum? Wer sammelt, usw. siehe Frau Brüllen):

Wir können nicht schlafen und drehen uns jeder in unserer Hälfte des Bettes. Ich bin zu aufgedreht und wahrscheinlich auch zu voll gefüttert. Beim Weckerklingeln sind wir jedenfalls beide schon länger wach, sodass heute erstaunlich munter und pünktlichst 7:25 Uhr gefrühstückt wird. Danach schicke ich den Mann zum Gottesdienst und bleibe hier, denn die Religionsstunde für morgen ist einfach noch nicht fertig. Wobei ich da auch ein wenig selbst schuld bin, wer plant schon eine aufwendige Gruppenarbeit in einer Woche mit kaum Vorbereitungszeit? So sitze ich also zum ersten Läuten (8 Uhr) schon am Computer.
Dreieinhalb Stunden später sind alle Materialien für Religion, laminiert und für beide Klassenstufen sortiert, eingepackt sowie die Christenlehrestunde vorbereitet. Nebenbei habe ich das Pfadfindermaterial vom gestrigen Workshop noch sortiert und weggeräumt sowie der Waschmaschine ihre Arbeit erklärt. Ach ja, war schön gestern- ich freue mich schon auf den Start der Pfadfinderei im Herbst. Außerdem den geliehenen Schlüssel zurück gegeben.

Nun kann der Sonntag kommen.

Der Mann kocht unser leckeres Mittagessen, sodass ich mich nur noch an den Tisch setzen brauche. Danach schauen wir das Sonntagsmärchen an und überlegen, ob es dieser Film ist, bei dem wir vor Jahren in die Dreharbeiten geraten sind. Wir sind uns nicht sicher. Weil wir beide ziemlich fertig sind, hängen wir noch ein kleines Schläfchen und anschließend ein Kaffeetrinken daran. Ich lese etwas
Entgegen der Wetterprognose scheint die Sonne, sodass wir draußen eine kleine Runde drehen. Danach nutzen wir die Zeit individuell.

Abends passiert dann nicht mehr viel: Abendessen noch ein wenig fernsehen und dann den Tag endgültig beenden.


01.03.2017

Rückblick

Wie schnell doch der kürzeste Monat im Jahr wieder vorbei war:

gelesen 
Lucinda Riley: Das Orchideenhaus

gehört
Lobpreismusik und Gerhard Schönes "Kinderlieder aus aller Welt"
Kinderspruch: "Ich verstehe die Luise nicht. (Erklärung: Sie  ist manchmal wirklich schwer zu verstehen, da sie nuschelt.) Reaktion: "Halt die Klappe, sie hat einen schiefen Rücken. Deshalb ist das so!"

gekocht
das übliche: Mittagessen eben

gebacken
schon wieder nicht

gegessen
viel Obst und Gemüse
leckere Braten und Geburtstagskuchen

getrunken
Tee, Limo, Saft und wieder mehr Wasser

gelernt
das man als Hauptamtlicher für jeden Mist verantwortlich ist
neue Methoden für die Arbeit mit Kindern und neue Spiele

gemacht
mit den Konfirmanden durch den Wald geschlagen und "Flüsse" (Bachlauf) überquert
meine erste Nachtwache und dabei Menschen angemeckert, die nachts nach eins duschen waren

gesehen
neue Orte

geärgert
über den nicht druckenden Drucker

gefreut
über die geglückte Reparatur des Druckers
über ein langes Telefonat
über das Wiedersehen mit der Freundin und ihrem Kind
über liebe Post
über die Entdeckung eines neuen Buches
über das Dienstanfängerseminar mit den lieben Menschen

gebastelt
Karten und Schachteln mit all den neuen Bastelsachen
Schlüsselanhänger

gestrickt
ja

gehäkelt 
nein

26.02.2017

Frühlingsboten

Gefunden im eigenen Garten.

Wenn der Drucker nicht mehr druckt...

...  bekomme ich regelmäßig eine mittelschwere Krise. Gut, auf die Farbpatronen könnte ich zur Not verzichten. So oft wird hier nicht "in Farbe" gedruckt. Aber kein schwarz- das geht gar nicht. Mein Drucker wird wochentags schwer beschäftigt mit Protokollen, Bastelanleitungen, Arbeitsblättern für den Religionsunterricht und einigem anderen mehr. Ja, er ist inzwischen acht Jahre alt. Aber bisher war er stets zuverlässig.
Am Donnerstag aber wollte er nicht. Nur weiße Blätter. Dazu ein Betriebsgeräusch das große Druckaktivität seinerseits vermuten ließ. Das Blatt- blütenrein. Nur das Farbfoto- das war gut zu sehen. Erster Versuch: Düsen reinigen. Hat nicht funktioniert. Zweiter Versuch: Intensivreinigung. Wieder nichts. Auf dem Druckmuster keine Spur das diese Patrone überhaupt im Gerät ist. Okay, dachte ich, überlistest du mal dein Gerät: nimmst die Patrone raus und druckst mit der kleinen schwarzen ("Fotoschwarz") erstmal deine Sachen aus. Denkste. Mein Drucker meldete "Bitte setzen Sie die Patrone XY ein". Der weigerte sich schlicht. Ohne Patrone wird auch nicht gearbeitet. Mist. Ärger meinerseits. Dritter Versuch: Patrone austauschen (bzw. neue Patrone bestellen und dann austauschen). Immer noch nichts als weiße Blätter. Schließlich im Internet belesen und dann mutig den vierten (und letzten) Versuch gestartet: Druckkopf ausgebaut und gespült. Sollte man laut Herstellerangabe NIE machen und schon gar nicht ALLEINE. Aber egal, die Optionen hießen entweder "es geht" oder "neuen Drucker kaufen". Also raus damit, schwarze Finger ohne Ende, spülen trocknen, wieder einbauen.
Siehe da- er druckt wieder, wie gewohnt. Schwarz. Schön.

16.02.2017

12 von 12

Wie versprochen, hier noch meine "12 von 12".

Schon das Mittagessen. Ach ja, heute ist ja "12 von 12".

Blick zum anderen Tisch.

Notration für Hauptamtliche Mitarbeiter.

Ein Blick ins Schuhregal zeigt: die meisten sind unterwegs (oder haben ihre Hausschuhe vergessen).

Hier steht noch ein bisschen Weihnachts- bzw. Winterdeko.

Tipps, für den nächsten Ausflug.

Abkürzung zwischen den Häusern. Außen rum dauerte wohl zu lange.

Nein, heute kein "draußen sitzen" Wetter.

Meine Kleingruppe unterwegs im Wald. Eigentlich wollten wir einen See umrunden aber nach dem dritten überquerten Bachlauf und Einsinken bis zu den Knien (in Schnnee) wurde der Rückzug beschlossen.

Blick über den See.

Deko im Kleingruppenraum- die hatte ich den ganzen Vormittag nicht bemerkt.

Abendplenum. Bei 200 Leuten im Saal sehr kuschelig.
Sammlung und weitere "12 von 12": Caro

07.02.2017

WMDEDGT nachgeholt

Ja, ich war am Sonntag voll am Start. Ich habe es einmal nicht verpasst. Und dann-kein Netz. Nichts. Schon seit Donnerstag, weil irgendjemand Kabel geklaut oder eine Überträgerbox kaputt geschlagen hat. Oder beides. Oder so. Betroffen waren nicht nur wir, sondern auch der halbe Ort, der Nachbarort, die Nachbarstadt mit dem Bahnhof, usw. Eben alle, die den roten Anbieter haben. Etappenweise kam das Netz dann wieder: am Sonntag drei Straßen weiter, gestern bei den Nachbarn, heute nun endlich auch hier. Soweit zur Vorrede.
Das haben wir am Sonntag gemacht:
  • die Glocken ignoriert und ausgeschlafen, weil einer krank war
  • telefoniert
  • gemütlich gefrühstückt
  • bissel Wäsche gewaschen
  • das letzte bisschen Weihnachten weggeräumt (auch alle Schneemänner)
  • Spaziergang zum Rodelhang- da geht nichts mehr
  • Wintersport angesehen
  • gekniffelt und gedobbelt
  • Tatort geschaut und uns gewundert
  • gut gegessen
 Da Frau Brüllen die Sammelstelle noch offen hat, kann ich mich jetzt noch verlinken.

Das ich die "12 von 12" (erst am Sonntag) auch nachreiche, weiß ich jetzt schon. Dort wo ich bin, gibt es kein Internet. Aber das habe ich ja jetzt schon vier Tage geübt.