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| Diese beiden Modelle schmücken die Füße von zwei netten Jungs, welche sich beschwerten, nachdem ich ihrem Brüderchen ein paar Babysocken gemacht hatte. (Recht hatten sie.) Seit Ende letzten Jahres hat nun jeder der drei sein eigenes Paar. Foto: Sarah N. |
Über mich, meine Familie, Basteleien, Genähtes, Glauben sowie die Welt und manches andere.
26.03.2014
Basteleien
Da ich sehr gerne neue "Handarbeiten" ausprobiere, habe ich die Kategorie "Gebasteltes" erfunden, die euch in Zukunft über neue Dinge, die so nebenbei entstehen, informieren wird. Zum Beispiel Socken. Nach dem Grundkurs bei Oma im letzten Jahr, habe ich inzwischen einige Füße eingestrickt (und eine Liste von weiteren Interessenten):
17.03.2014
Moritzburger Vogelwelt
Da Gerüchte besagen, dass ich mir jedes Jahr ein neues Hobby suche (was sich nicht ganz von der Hand weisen lässt, zugegeben), habe ich dieses Jahr beschlossen, die Sache aktiv anzugehen: Ich werde alles fotografieren, was in meinem Umfeld zwitschert oder singt und Flügel hat. Dank des neuen Vogelbestimmungsbuches können die Objekte auch sofort mit Namen versehen werden, sofern sie nicht bekannt sind. Der schöne Nebeneffekt ist, dass ich so auch in arbeitsreichen Zeiten mal raus komme, sowie etwas zum bloggen habe.
Hier die ersten beiden:
| Der Buntspecht begegnete auf einem Spaziergang mit Freundin, die geduldig gewartet hat, bis ich ihn vor die Linse bekommen hatte. |
| Dieser Grünling saß am Samstag mitten im Sturm in der Nähe unseres Küchenfensters. Kurz darauf wurde er vom Wind weiter getragen. |
13.03.2014
09.03.2014
schönes Wochenende
Die Sonne scheint und der Frühling ist da. Habe heute das erste Eis der Saison gegessen(wobei die bei uns eigentlich nie ganz zu Ende war- bei Hitze Eis essen kann schließlich jeder).
Außerdem habe ich bei einem Gewinnspiel gewonnen und kann mich nun über Post freuen. Unten noch ein Bild aus der aktuellen Bastelwerkstatt: das Geschenk für den vielspielenden Kommillitonen, der sich Münzen oder Essbares gewünscht hatte.
Außerdem habe ich bei einem Gewinnspiel gewonnen und kann mich nun über Post freuen. Unten noch ein Bild aus der aktuellen Bastelwerkstatt: das Geschenk für den vielspielenden Kommillitonen, der sich Münzen oder Essbares gewünscht hatte.
22.02.2014
Gedanken zur Zeit
Schon eine Weile frage ich mich, wo meine Zeit hin verschwindet. Dabei ist die Frage an sich schon falsch. Statt: "Wohin geht meine Zeit", müsste ich mich fragen "Was mache ich mit meiner Zeit"? Auf alle Fälle nicht immer das, was ich gerne machen würde. Derzeit stehen im Studium die sogenannten Großentwürfe an. Das heißt ich bereite eine Stunde oder Einheit vor, zu der ich dann auf 15- 20 Seiten begründen darf, warum ich welchen Schritt wie mache. Am Ende steht eine Prüfung, was meinen Anspruch nach oben schraubt. Ob ich das später auch immer so genau tun werde? Keine Ahnung.
Die letzen Wochen war ich mit lieben Menschen unterwegs: mit Freunden beim Bowling, mit meinen Eltern zu einem Ausflug auf dem Jesken(Liberec) bei dem wir unvermittelt in Dreharbeiten herein geraten sind, im Kino zu "Vaterfreuden", auf einem ganz privaten Klavier/Orgelkonzert. Dafür hatte ich dann keine Zeit für andere Menschen. Nebenbei habe ich über der Hausarbeit über Entwicklungsmodelle gebrütet. Nun ist Christenlehre dran zum Thema "Lernen mit dem Leid umzugehen". Die Motivation dafür ist phasenweise stark oder gar nicht vorhanden.
Diese Woche bin ich eines Abends ins Bett gegangen und habe überlegt, was ich den ganzen Tag gemacht hatte: gelesen(für den Entwurf und ein Stück in einem guten Buch), die WG- Räume gewischt, mit einem älteren Herrn einen Spaziergang gemacht, mit mehreren Leuten telefoniert, eine Socke weitergestrickt und noch ein paar Kleinigkeiten. Dann war der Tag um. Was davon wird wohl später nochmal Relevanz haben?
Ich möchte meine Zeit bewusster gestalten. Mich fragen, was ich tun will. Und manche Dinge einfach mal noch einen Tag liegen lassen.
Die letzen Wochen war ich mit lieben Menschen unterwegs: mit Freunden beim Bowling, mit meinen Eltern zu einem Ausflug auf dem Jesken(Liberec) bei dem wir unvermittelt in Dreharbeiten herein geraten sind, im Kino zu "Vaterfreuden", auf einem ganz privaten Klavier/Orgelkonzert. Dafür hatte ich dann keine Zeit für andere Menschen. Nebenbei habe ich über der Hausarbeit über Entwicklungsmodelle gebrütet. Nun ist Christenlehre dran zum Thema "Lernen mit dem Leid umzugehen". Die Motivation dafür ist phasenweise stark oder gar nicht vorhanden.
Diese Woche bin ich eines Abends ins Bett gegangen und habe überlegt, was ich den ganzen Tag gemacht hatte: gelesen(für den Entwurf und ein Stück in einem guten Buch), die WG- Räume gewischt, mit einem älteren Herrn einen Spaziergang gemacht, mit mehreren Leuten telefoniert, eine Socke weitergestrickt und noch ein paar Kleinigkeiten. Dann war der Tag um. Was davon wird wohl später nochmal Relevanz haben?
Ich möchte meine Zeit bewusster gestalten. Mich fragen, was ich tun will. Und manche Dinge einfach mal noch einen Tag liegen lassen.
27.01.2014
Bild des Tages
... und schon wird der Raum zum reißenden Fluss. Man nehme einfach ein Stück Kreide und zeichne ein paar Wellen nebst Fischen.
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