31.03.2016

Rückblick

Zack, ist das erste Viertel des Jahres um. Hier der Rückblick auf den März:

gelesen:
Christina Schöffler: Vom Stolpern und tanzen
Sonst mal wieder nichts, was erwähnenswert wäre.

gesungen
Viele Osterlieder, das was im Radio so läuft, mein erstes Konzert mitgesungen.

gekocht
Das übliche- und endlich mal wieder Krautrouladen.

gebacken
Marmorkuchen in der neuen, kleinen Form.
Pfirsich-Joghurt-Torte, die deutlich anders aussah, als auf dem Bild.

gesehen
Beide Familien, die neuen Nachbarn, weitere Frühblüher, Vögel, bunte Ostereier.

gefreut
Über die Familienbesuche, die wir zu Ostern gemacht haben.
Über ganz viele neue, leckere Schokolade.
Über die neuen Nachbarn und das wir uns mit ihnen so gut verstehen.
Über Rückmeldungen und eine Zusage von der Bekannten meiner Oma.
Über einen Buchgewinn.
Über die Bereitschaft zum Gegenlesen.
Über Einladungen zu Frühstück und Kaffeetrinken.

gemacht
Viele Stunden vor dem Computer gesessen und versucht kluge Gedanken für die Masterthesis aufzuschreiben.
Mich arbeitslos gemeldet.

gefeiert 
Ostern- in vielen Gottesdiensten. Ganz besonders schön fand ich die Osternacht am Sonntagmorgen, auch wenn wir dafür zu einer Unzeit aufstehen mussten.

geärgert
Über Hinhaltetaktiken bei Geldern.
Über die Unklarheiten beim Bafög, die immer noch unklarer werden.
Über eine Anfrage, die, ohne mein Wissen, in einen Antrag ausartete.
Über sinnlosen Streit.
Über mich.

geheult
Wegen der oben beschriebenen Dinge- zu viel und zu oft.

gestrickt
Weiter an den Socken

gehäkelt
Immer noch an der Sternchendecke und den Grannys.

gebastelt
Pyramiden für die nächste große Feier.

Gesammelt wird wieder beim Schäfchen

26.03.2016

21.03.2016

Welt Down Syndrom Tag

Immer wieder gibt es Tage, die "Welttage von..." sind. Meist wird davon im Radio berichtet und oft sind die nicht so spannend (Welttag des Handtuchs, gab es da mal). Heute ist auch so ein Tag- der Tag des 21. Chromosoms- deshalb auch am 21. März: "Welt Down Syndrom Tag" oder "Trisomie 21" (weil das 21. Chromosom dreifach vorhanden ist).

Quelle: Jolinas Welt                                         
Meine eigenen Erfahrungen mit Menschen mit Down-Syndrom beschränken sich auf wenige Begegnungen: Der erste an den ich mich aktiv erinnere, ist Bobby Brederlow (Schauspieler). Und den habe ich auch nicht persönlich getroffen, sondern im Fernsehen gesehen. Während des Kindergartenpraktikums gab es in einer anderen Gruppe ein kleines Mädchen mit diesem Gendefekt.
Im Gedächtnis geblieben ist mir Clara, die die zweite Klasse einer Regelgrundschule besuchte und mit großer Ernsthaftigkeit ihrer Klasse erklärte, warum sie bei der (anschließend stattfindenden) Schneeballschlacht keinen Schnee ins Gesicht bekommen sollte (wie die andern Kinder übrigens auch nicht). Normal und besonders waren beide Mädchen.

Es stimmt eben doch: Menschen sind verschieden.
Die freundliche junge Dame ist übrigens Jolina, deren Blog ich seit einiger Zeit verfolge und deren Mutter das Poster erstellt hat.

Hier noch ein paar Infos zum Down Syndrom:
"Down-Syndrom ist eines der verbreitetsten angeborenen Syndrome. Man findet Menschen mit Down-Syndrom überall auf der Welt sowie bei allen ethnischen Gruppen und Bevölkerungsschichten. Alle drei Minuten kommt ein Baby mit Down-Syndrom zur Welt, insgesamt leben weltweit zirka fünf Millionen Menschen mit Down-Syndrom. Die Häufigkeit des Auftretens ist dabei mit etwa 1 auf 800 Geburten überall gleich. In letzter Zeit führt die Zunahme pränataler diagnostischer Verfahren, verbunden mit einem positiven Befund, häufig zu der Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Die Zahlenangaben hierzu sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich."
Quelle DS Infocenter



20.03.2016

Stand Häkeldecke im März

Die Überschrift "Häkeldecke" mutet  etwas größenwahnsinnig an, denn bisher habe ich noch nicht mal die erste Reihe. Was nicht ist, kann ja aber noch werden.  Im Gegensatz zu Februar sind inzwischen immerhin sechs Grannys fertig. Langsam geht es voran, kontinuierlich in kleinen Schritten.
Da aber nebenbei weiterhin diverese andere Projekte zu basteln, häkeln und stricken sind, wird das Tempo bei der Decke sicher gleich gemütlich bleiben. Weiter gehts...

18.03.2016

Freitagsfüller

Schon wieder ein Freitag. Damit wieder Zeit für den "Füller" von Barbara.


1.   Bevor ich morgens durchstarte brauche ich Zeit zum wach werden.
2.  Vor meinem eigenen Wecker geweckt zu werden, ist immer ein wenig sehr unangenehm.
3.  Dieses Jahr ist ein tolles Jahr .
4.    "Ein Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag" ist eine gute Einstellung.
5.    Ich hab die Hoffnung das die Masterarbeit irgendwann ihrem Ende zugeht  .
6.    Wenn es so weit ist, möchte ich eine ganze Woche lang nur tolle Bücher lesen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf basteln morgen habe ich  den bisherigen Text überarbeiten geplant und Sonntag möchte ich Sonnenschein !

12.03.2016

12 von 12

März:

Heute ist der Tag der Woche an dem wir Zeit für ein ausgedehntes "Sonntagsfrühstück" haben.

Die Tomatenpflanzen werden endlich groß.

Wieder ein Buch mit Klebezetteln ausgestattet- Masterarbeit. (Der Freund hat mich am Vormittag zum Arbeiten dafür gezwungen. DANKE)

Dann schnell Bad geputzt (Samstag ist hier immer Putztag).

Liebevoll vorbereitetes Mittagessen genossen.

Da ist er, der immer unsere Blumenzwiebeln durcheinander bringt. Der Grünspecht also.

Kurze Pause mit neuer Lektüre.

Morgen kommt lieber Besuch- darum schnell Kuchen backen.

Nachher den entstandenen Abwasch beseitigen (das ist schon Ladung Nummer drei).

Krokusse im Garten- die sind ein Geschenk der Vorbesitzer.

Mit den neuen Handschuhen...

... diesem Ungetüm weiter zu Leibe gerückt. Aber nur kurz, denn die pikst ohne Ende (leider auch durch die Handschuhe)
 So viel zu den Fotos im März.

Gesammelte Werke und Idee von Caro.

11.03.2016

Freitagsfüller



1.    Wenn ich gestern  doch gleich nochmal erleben könnte.
2.   Lieber März, du tust als wärst du der April-vor allem beim Wetter .
3.  Ich bin glücklich wenn Dinge pünktlich erledigt werden.
4.   Papiertaschentücher in Hosentaschen horten ist eine meiner blöden Angewohnheiten.
5.    Abends ist es länger hell und da ist schön  .
6.    Hier gibt es dieses Jahr wohl keine Osterdeko.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf basteln, morgen habe ich  Kuchen backen geplant und Sonntag möchte ich die neuen Küchenschränke einräumen und mich darüber freuen!

Idee von Barbara.