Wie war das eigentlich früher,
als wir noch nicht faul und zufrieden
auf dem Sofa lagen?
Als wir mit dem Fahrrad die ganze Welt erkundeten,
auf Zeltplätzen schliefen
und aus spontanem Treffen eine Feier wurde?
Wo ist es hin das Gefühl
die Welt umarmen und verändern zu können,
der grenzenlosen Freiheit?
Vielleicht ist es verschwunden in dem Moment,
als wir das Fahrrad, den Schlafsack
und Nudeln aus der Dose
gegen ein festes Gehalt,
geregelte Verhältnisse und unser Haus tauschten
und beschlossen, dass nun alles besser wäre.
Über mich, meine Familie, Basteleien, Genähtes, Glauben sowie die Welt und manches andere.
29.08.2010
15.08.2010
Glaubenssache
Wie schwer fällt es mir doch
zu glauben
was ich nicht sehe,
anzunehmen
was ich nur schwer prüfen kann.
Wie leicht ist es hingegen
haarsträubende Theorien
hinzunehmen
und diesen nachzulaufen.
zu glauben
was ich nicht sehe,
anzunehmen
was ich nur schwer prüfen kann.
Wie leicht ist es hingegen
haarsträubende Theorien
hinzunehmen
und diesen nachzulaufen.
12.08.2010
01.08.2010
Fernweh
Und dann befällt es dich:
dieses Gefühl reisen zu müssen,
sich aufzumachen mit leichtem Gepäck,
ein Ziehen im Herzen.
Du machst dich auf und gehst los,
nach Norden oder Osten,
südlich oder westwärts.
Neues sehen kann man überall.
Und du siehst:
Berge und Täler,
Meer oder Wüste,
Denkmäler und Bedeutendes
oder einfach nur Fremdes.
Schließlich kommst du wieder
zu Hause an:
mit leerem Geldbeutel
doch Sonne im Herzen.
dieses Gefühl reisen zu müssen,
sich aufzumachen mit leichtem Gepäck,
ein Ziehen im Herzen.
Du machst dich auf und gehst los,
nach Norden oder Osten,
südlich oder westwärts.
Neues sehen kann man überall.
Und du siehst:
Berge und Täler,
Meer oder Wüste,
Denkmäler und Bedeutendes
oder einfach nur Fremdes.
Schließlich kommst du wieder
zu Hause an:
mit leerem Geldbeutel
doch Sonne im Herzen.
12.07.2010
02.07.2010
Sommerpause
19.06.2010
Benefizveranstaltung für die DKMS
Wie fühlt man sich wenn man mit 14 eine Leukämieerkrankung scheinbar überwunden hat und wieder zur Schule geht? Julia, Protagonistin im Theaterstück "Lieblingsfarbe Rot", weiß es genau. Ob ihre Mitschüler merken, dass sie eine Perücke trägt? Wird Robin, für den sie heimliche Gefühle hegt, sie noch attraktiv finden? Und dann ist da auch noch der verhängnisvolle Nachmittag im Park, ... .
Schüler des BSZ für Gastgewerbe"Ernst Lößnitzer" spielen auf der Grundlage einer besonderen Lernleistung von Jessica Beer das Theaterstück "Lieblingsfarbe Rot" nach dem gleichnamigen Roman von Annegret Glock.
Unterstützt werden sie dabei von der Autorin Annegret Glock,dem Medienzentrum Dresden und der Deutschen Knochenmarkspenderdatei(DKMS), an welche auch die Spenden des Abends gehen.
"Lieblingsfarbe Rot"
30. Juni 2010, 19 Uhr
Pentacon, großer Saal, Dresden (Schandauer Straße 64,
Aufgang B, 3.Etage)
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.
Schüler des BSZ für Gastgewerbe"Ernst Lößnitzer" spielen auf der Grundlage einer besonderen Lernleistung von Jessica Beer das Theaterstück "Lieblingsfarbe Rot" nach dem gleichnamigen Roman von Annegret Glock.
Unterstützt werden sie dabei von der Autorin Annegret Glock,dem Medienzentrum Dresden und der Deutschen Knochenmarkspenderdatei(DKMS), an welche auch die Spenden des Abends gehen.
"Lieblingsfarbe Rot"
30. Juni 2010, 19 Uhr
Pentacon, großer Saal, Dresden (Schandauer Straße 64,
Aufgang B, 3.Etage)
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.
Abonnieren
Posts (Atom)



