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05.05.2026

Wmdedgt?

Schon sind wir im 5. Monat des Jahres angekommen. Die Zeit vergeht.... letzte Woche hatte MK Zirkusprojekt und zwei tolle Auftritte am Trapez.

Gestern sind wir von der Taufe des Neffen zurück gekommen und haben den Mann und Papa bei seiner Fortbildung abgegeben. 

Daher fällt es uns heute, am Dienstag etwas schwer, wieder in den Alltag zu kommen. Ich bin viertel sechs schonmal wach, schlafe dann bis zum Weckerklingeln aber doch noch einmal ein. 

Schnell aufgestanden, fertig machen und Dosen richten. Die Kinder wecken,anziehen und frühstücken. MK läuft alleine, AM schaffe ich. Weiter zur Bank und einkaufen. Der weitere Vormittag vergeht mit verräumen, was am PC erledigen, Wäsche waschen und falten sowie dem Herstellen mit Durchwischen der Grundordnung in Küche,Wohnzimmer und Bad 

Zum Mittagessen gibt es die Reste von gestern: Nudeln mit Tomatensauce vor dem Fernseher ,da ich ja alleine bin und mal was schauen möchte,was mir gefällt. Anschließend schneide ich aus,was ich vormittags gedruckt habe und sortiere das Vorratsregal nochmal neu durch. 

Danach baue ich die teure Nähmaschine auf,weil ich noch einen Namen auf etwas bekommen möchte. Das Ergebnis gefällt mir aber überhaupt nicht und ich gebe das ganze Projekt auf- selber Schuld,zum sticken war ich ja zu faul. Es ist sowieso Zeit AM abzuholen.

Während er eine Folge Paw Patrol schaut, baue ich die eine Maschine ab und die andere auf. Danach suche ich seine Sandalen im Keller,denn es ist sonnig und heiß (noch,morgen soll es regnen). MK kommt heim,wir reden kurz und fast pünktlich liefere ich die Kinder bei den Schwiegereltern ab. Sie planen irgendwas mit der Oma zu meinem Geburtstag. 

Wieder zu Hause mache ich Eiswürfel mit Früchten, Abwasch, Kaffeetrinken und dann Wellness (Badewanne). Dann aber wirklich an die Nähmaschine. 

Gegen halb sechs habe ich Hunger,also Teller richten. Kurz noch mit meiner Oma telefonieren, dann essen,danach den nächsten Teil vom Nähprojekt stecken. Zwischendurch ruft mein Mann an und wir berichten uns gegenseitig.

Danach hole ich die Wäsche rein und während ich darauf warte,dass die Kinder heim kommen tippe ich hier.

Es folgt noch die Abendroutine und hoffentlich das Telefonat mit der Donnerstagsfreundin.

 

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05.04.2026

WMDEDGT?

 Der 5. April ist Ostersonntag....

Ich bin mitten in der Nacht schonmal wach,schaue kurz nach sechs,dass der Mann auch aufsteht und schlafe dann mit den Kindern bis acht.

Wir frühstücken, danach Betten machen, aufräumen- und dabei das Osternest auf dem Balkon entdecken (Danke). 



Danach beginnen wir mit den Apfeltaschen. Zwischendurch schauen wir noch "Rolfs Hasengeschichte" über TV und Internet. Anschließend gehen die Kinder spielen und ich backe 2 Bleche Apfeltaschen. Daneben kochen ich das Mittagessen. Als ich damit fast fertig bin,ist auch mein Mann wieder da. Wir essen. Danach schaffe ich den Müll raus,mein Mann ubernimmt die Küche. Anschließend machen wir uns fertig für nachmittags und noch ein wenig Pause. Ich häkle kurz. 

AM und ich laufen schonmal ins Auto vor- er ist eingeschlafen, bis die beiden anderen auch da sind. Wir fahren zum Familientreffen. Kurz vorm einparken wacht AM wieder auf. So begrüßt er die halbe Familie lieber auf meinem Arm. 

Der Nachmittag vergeht mit Kaffeetrinken, Gesprächen, Ostereiersuche,spielen, Autus testen und schließlich Abendessen. Danach starten wir nach Hause,wo wir zwischen dem Regen und halb acht ankommen. Abendroutine.

Im Bett rufen wir noch die Geburtstagsoma am und klären, wann wir morjrn kommen. Dann fällt AM ein,dass er noch Hunger hat. Nach einer Hälfte Semmel ist er satt und ich habe den Tisch für morgen früh gedeckt. Dann nochmal Zähne putzen und auf ins Bett.  Ich tippe hier,zwischendurch wechselt AM in sein eigenes Bett. 

Wenn die Kinder schlafen, sortiere ich noch die Osternester zusammen(die sind alle in einer Kiste).

 

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05.03.2026

WMDEDGT im März

 Der 5. März ist auch ein Donnerstag.

AM ist kurz vor zwölf nachts schon einmal wach und möchte unbedingt "Toast esse. Ich große Hunger  Mama ". Er lässt sich durch nichts beruhigen- also hole ich am Ende doch ein kleines Stück Toast. 

Dreiviertel fünf braucht er dann zum Glück nur seinen Schnuller. Und viertel sieben klingelt mein Wecker. Die Große erkundigt sich ,ob sie aufstehen darf und bleibt dann doch liegen. So räume ich alleine den Geschirrspüler aus,richte Dosen und Frühstück. 

Wir frühstücken in Etappen: erst die Große, dann der kleine und ich,als Letzter mein Mann der die Große in die Schule geschafft hat. Dazwischen schaffe ich den Kleinen in die Kita und ärgere mich übers Autu kratzen müssen. 

Wieder zu Hause sind die Betten dran und eine kurze Runde am Handy. Danach sprühe ich das Sofa und anderes ein, was nicht in die Waschmaschine passt und desinfiziert werden sollte (Läuse! Schon wieder!).

Danach ist Bastelzeit. Meine Wichtel werden endlich fertig. Die Bilderrahmen fürs Wohnzimmer auch.Daneben informiert mich mein Mann,dass das Problem am kleinen Auto (Kontrollleuchte an) an einem kaputten Sensor liegt und repariert werden kann. Er fährt gleich weiter arbeiten .

Regenbogen Wichtel  


Dreiviertel elf ist aber die Küche dran: Apfeltaschen für heute nachmittag (auch wenn der Besuch leider abgesagt hat) und Mittagessen: aubergine mit Nudeln. Gegen zwölf essen wir. Danach tippe ich hier los.....

....und löse mich später wieder,um noch an einem Geschichtensäckchen zu arbeiten. Außerdem Fotos in die Rahmen hängen.Ein wenig Zeit vor dem TV für mich bleibt auch noch- und ich telefoniere mit meiner Mutti.

Inzwischen ist es halb drei und als ich gerade denke "jetzt könnten die Männer mal kommen" klingeln sie. Ich richte Kaffeetrinken, der Mann holt Tochter ab.



Wir trinken draußen Kaffee. Anschließend gehen wir raus, malen Kreide,rutschen,springen,spielen Ball- und irgendwann kommt meine Freundin mit Sohn dazu. Gegen fünf ist uns aber kalt. Zu Hause ziehen wir eine saubere Hose an- und fünf Minuten später beim Sohn nochmal, inklusive wischen. Trocken werden üben.... .Schließlich ist schon Zeit fürs Abendessen. 

Danach nochmal Arbeit für den Mann, Küche für mich, spielen für die Kinder. Schließlich landen wir in Schlafanzügen vor dem Fernseher. Ein Stück "Hanni und Nanni "für die Große,einmal Paw Patrol für den Kleinen. Anschließend ist Bettzeit fur alle. Ich schreibe hier fertig. Wenn die Kinder schnell schlafen vielleicht noch Wäsche sortieren und/oder Tisch für morgen decken .



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05.02.2026

WMDEDGT im Februar

 Der 5. Februar ist ein Donnerstag und ganz normaler Alltag bei uns.

Kurz nach sechs klingelt der Wecker und nach zweimal "weiterschlafen" drücken muss ich dann doch aufstehen. Während ich die Brote und Obst/Gemüse richte, kommt MK dazu. Noch schnell den Rest auf den Tisch stellen, dann die Männer wecken, den Kleineren von beiden anziehen und endlich frühstücken.

Mk macht sich währenddessen schon auf den Weg in die Schule. Wir starten kurz darauf, es rutscht auf den Gehwegplatten und ich darf das Auto von Eis befreien. Geht aber erstaunlich gut. AM in die Kita schaffen.

Wieder zurück drehe ich eine Runde durch den Haushalt (Betten machen, ect.) und stelle das Kassler zum Kochen auf den Herd. Dann fahre ich den Laptop hoch: Musikdateien sortieren, Blogs lesen, Fotos durchschauen bzw Fotos zum entwickeln zusammenstellen. Das dauert, bis es Zeit ist, Mittagessen zu machen. 

 

Unser Mittagessen 

Danach bin ich platt, daher Mittagsschlaf. Eine Stunde später stehe ich wieder auf und bringe noch ein paar Druckknöpfe an. Anschließend verräume ich die Nähwerke in eine Kiste, denn es sind Geschenke. Zwischendurch drehen wir den Drucker, der mal wieder ein Papier verklemmt hat. 

Ausschnitt vom Druckknöpfe anbringen. 


Zeit zum Kaffeetrinken vorbereiten: die Freundin der Großen kommt. Heute laufen sie zum ersten Mal zusammen heim. Die Törtchen habe ich gestern schon gemacht, heute noch Obst und Tisch decken. Dann fällt mir ein, dass das "Bizzi" Spielzeug eine neue Batterie braucht. 

Anschließend tippe ich hier weiter,bis erst die Männer und dann die Mädels sowie meine Freundin eintreffen. 

Wir trinken zusammen Kaffee, die Mädels verschwinden im Kinderzimmer und AM probiert sein Faschingkostüm an - es passt und er trägt es den Rest des Tages. Die Männer puzzeln und wir Damen quatschen und lesen die Schulmails. 



Viel zu schnell ist es halb sechs. Der Besuch geht und wir machen Abendessen. Danach startet mein Mann zur Arbeit. Die Kinder spielen noch kurz, dann umziehen und Matratze umräumen. Ich suche noch mein erstes Zeugnis und zusammen lesen wir es-morgen gibt es das erste Zeugnis für Mk. 

Die Kinder dürfen noch ein wenig TV. Währenddessen fragt meine andere Freundin ob wir das telefonieren für heute verschieben können. Können wir. 

20:15 Uhr sind die Kinder im Bett und ich schreibe hier fertig. Wenn sie schlafen, werde ich noch den Tisch für morgen früh decken. 

 

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05.01.2026

Wmdedgt im Januar

... Und eh man sich versieht, ist schon der .Januar. Dieses Jahr ein Montag und auch der erste Schultag.

Gegen eins bin ich schonmal wach:"kann ich bei euch schlafen?" na gut, auch wenn wir dann alle schlechter schlafen. Ich wache auch immer mal wieder auf, bis um viertel sieben der Wecker klingelt.

Aufstehen, anziehen, Dosen richten, Frühstück vorbereiten und den Rest wecken. Sind alle genauso müde wie ich, deshalb ist aufstehen eher zäh. 

Kurz nach halb acht ist die Große aus dem Haus und der Sohn und ich starten Richtung Kindergarten. "Heute ich schlafen kindergarten" bekräftigt der Sohn noch einmal kurz vor der Tür. Obwohl 14 Tage zu Hause, lässt er sich gut abgeben.

Ich informiere den Mann, dass ich los fahre und wir treffen uns an der Autowerkstatt. Das große Auto sprang jetzt manchmal nicht mehr an... Wir lassen es dort und fahren mit dem anderen Auto Richtung Herrnhut. 

Emi Sitzung und eine Runde Erkenntnisse für mich, einkaufen, Kaffee und warten für den Mann. Gegen elf sind wir auf dem Rückweg und essen heute auch gleich unterwegs. Zwischendurch ruft die Werkstatt an: das Auto braucht doch eine neue Batterie. Wird also doch teurer.

Wieder zu Hause verräumen wir die Einkäufe. Ich mache Pause und tippe hier, mein Mann arbeitet. Dann beschließe ich doch noch ne Stunde ins Bett zu gehen - irgendwie habe ich Kopfweh.

Als ich wieder aufstehe, ruft die Werkstatt an - das Auto ist fertig. So machen wir uns schnell auf dem Weg, Auto und Kinder abholen.

Weil ich eher zu Hause bin, bereite ich schonmal das Kaffeetrinken mit heißer Schokolade vor. Dazwischen kommt die Große nach Hause und fünf Minuten später die Männer. Kaffeepause. 

Danach gehen die Kinder im Kinderzimmer spielen. Ich räume die Küche auf, schaue in den Ranzen, spüle Dosen und mache nebenbei ein neues Müsli. Kurze tv Pause für alle. Dazu versuche ich etwas zu stricken - es gelingt nur halb. 

Anschließend spielen wir eine Runde memorie, dann Karten schnappen und Monsterjäger. Inzwischen ist es dreiviertel sechs. Ich schnippel schonmal Gemüse fürs Abendessen. Die Männer braten noch Eier dazu. Essen.

Der Abend verläuft ruhig: umziehen, Sandmann, schlafen gehen für die Kinder. Noch bissel stricken, handy schauen und "Wochenendrebellen" anfangen für mich. Gegen halb zehn gehe auch ich schlafen.

2025 

2024

2023

Januar 2022

Januar 2021 

2020 und 2019 - fehlt 

Januar 2018

Januar 2017 

Januar 2016 

Januar 2015

05.12.2025

WMDEDGT im Dezember

 Der 5. Dezember ist ein Freitag. 

Gegen viertel sieben stehe ich alleine auf. Bevor ich allerdings fertig bin mit anziehen, steht Mk hinter mir. Wichtel und Adventskalender ziehen einfach aus dem Bett. Binnen zehn Sekunden hat sie das entlaufene Rentier gefunden. 

Ich widme mich derweil den Dosen,Geschirrspüler und Tisch. AM kommt heute auch schon in die Küche getapst, bevor ich mit allem fertig bin. Also den auch noch anziehen. Zum Frühstück möchte ich toast, die Kinder lieber Müsli. OK, dann räumen wir halt nochmal um. 

Schließlich sind wir Aufbruchbereit aber spät. Außerdem regnet es. MK kommt mit dem Auto mit und wird unweit der Schule abgesetzt. Am kuschelt noch kurz mit mir, bevor auch er in seine Gruppe geht. 

Auf dem Rückweg halte ich bei meiner Freundin und hole diverses ab, dann geht es weiter zum Einkaufen.

Gegeh halb neun bin ich wieder zu Hause. Alles weg räumen, Betten machen, Nikolaus vorbereiten, noch etwas suchen und nicht finden, putzen, Mittagessen vorbereiten - heute dauert alles erstaunlich lange. Und lange anhalten tut es auch nicht. Dazwischen schaue ich noch in den Briefumschlag Adventskalender und freue mich - der Inhalt ist schön und der Stern wird direkt für den Wichtel weiter verwendet. Danke. 

Plötzlich ist es halb zwölf, Zeit AM wieder zu holen, wenn ich noch zur Apotheke und zum Bäcker möchte. Überall treffe ich jemanden und halte eineh kurzen Plausch. 

AM möchte noch etwas vom Mittagessen. Gegen viertel zwei liegt er dann in seinem Bett und schläft. So schleiche ich ins Wohnzimmer und nähe. Erst eine Fußmatte und einen Nikolausstiefel für den Wichtel, dann zwei Mäppchen für die Mädels, die bei den Tanzmäusen unterstützen. Es bleibt sogar noch Zeit, um endlich den Zettel für den Arzt ausfüllen, bei dem ich nächste Woche einen Termin habe. 

So sieht es gerade bei unserem Wichtel aus. 


Mann und Sohn kommen fast zeitgleich wieder nach Hause bzw ins Zimmer. Dreiviertel drei, Zeit um das Kaffeetrinken vorzubereiten. Als ich es fertig habe, kommt auch schon die Freundin mit Tochter (diese Woche ausnahmsweise Freitag). 

Wir trinken gemeinsam Kaffee, die Pyramide läuft und das Häuschen räuchert. Die Mädels verschwinden erst Schuhe putzen, dann im Zimmer, mein Mann fährt zu einer Probe für Heiligabend. Der kleine Mann möchte beschäftigt werden - erst bauen wir Bude, dann wickeln und ziehen wir die Puppe mehrfach um, schließlich spielen wir mit dem Murmelspiel "Eisverkäufer". 

Kurz nach halb sechs verabschieden wir die Freunde. Ich fange an Abendessen in den Ofen zu schieben, wir schauen etwas fern. Dabei werden die belegten Brote etwas knuspriger als gedacht. Als wir essen, kommt auch der Papa zurück. 

Gegen sieben starten wir das Abendprogramm:umziehen und Zähne putzen sowie Sandmännchen und noch ein bisschen tv für die Kinder, Plätzchenteig fertig machen für mich und Tisch abräumen für den Mann.

Viertel neun bringe ich den Kleinen ins Bett und schreibe hier noch fertig. Die Große folgt hoffentlich bald und dann warte ich, bis beide schlafen. 

Morgen ist Nikolaustag. 

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2020 

2019- ohne Eintrag

2018- ohne Eintrag

2017 

2016 

2015 

2014

Sammlung: Frau Brüllen

05.11.2025

Wmdedgt?

Im November ist der 5.ein Mittwoch:

Was, ist es wirklich schon wieder 6:10 Uhr? Ich drücke den Wecker noch zweimal in snooze, dann muss ich aber wirklich aufstehen. Boxen richten, Tisch fertig decken. Mk ist schon wach, als ich in ihr Zimmer komme - dementsprechend schnell ist sie angezogen. Die Männer sind auch munter, AM braucht heute aber bis er sich anziehen lässt und so ist Mk schon fertig mit frühstücken, bis wir in der Küche sind.

AM fordert Müsli ein, der Rest isst toast. Die Große läuft heute alleine los, den kleinen fährt mein Mann. So habe ich heute die Morgenrunde: Tisch abräumen, Betten machen, Stoff durchwaschen, Wäscheständer abräumen und weg räumen. Bis ich damit fertig bin, piepst die Waschmaschine schon wieder (war nur das Kurzprogramm). Also hänge ich das gleich noch auf. Danach gehe ich noch eine Stunde ins Bett. Mein Mann hat sich erkältet und mich inzwischen angesteckt. Nach der Stunde geht es mir deutlich besser. Kurz schreibe ich noch Tagebuch und eine Karte, dann ab unter die Dusche und bügeln. Der Mann arbeitet erst am PC und fährt dann nochmal los. 

Eh ich mich versehe ist es um elf und ich sollte kochen. Während das Essen sich mehr oder minder selber kocht (Gyros mit Reis und Gemüse) schreibe ich in einen anderen Buch und fülle endlich mal den Lesezettel aus. Kurz nach zwölf sind die Männer beide da und wir essen.

Danach ist Mittagspause angesagt. Am und ich gehen ins Bett. Als ich kurz nach zwei wieder aufstehe, schläft mein Mann im Wohnzimmer. Ich verstaue noch die mitgebrachten Brötchen und hole die Stoffe wieder rein. Ganz trocken sind sie leider noch nicht - aber die Sonne ist weg.

Ich fange hier den Text an, dann hole ich Mk ab. Wir umgehen uns, finden dann aber doch zueinander. Kurz fühle ich mich ganz schlecht, weil ich vergessen hatte, dass Mk heute kein Mittagessen anbestellt hat (ich dachte, das wäre nächste Woche). Wir finden zu Hause etwas, das Sie essen kann.




Danach brechen wir zu dritt auf zu den Tanzmäusen. AM braucht eine ganze Weile, bis er im Blümchencafe etwas gefunden hat, was er essen mag. Am liebsten wäre er auch in der ersten Gruppe.... Irgendwann ist es aber dreiviertel fünf und unsere Gruppe beginnt. Wir sind heute viele und es ist viel zu schnell vorbei.

Auf dem Rückweg holen wir noch kurz Bücher ab. Zu Hause ist der Tisch schon gedeckt - Abendessen Zeit.

Danach noch umziehen und sandmann und tv sowie essen bestellen mit der Großen. 
Ich tippe hier fertig und werde noch etwas lesen, was die anderen so erlebt haben. 
 
 

05.10.2025

WMDEDGT

Der 5. Oktober ist ein Sonntag. 

Und wir haben Glück und können bis fast dreiviertel acht schlafen.  Am Anfang des Tages sind wir tatsächlich alle vier im Doppelbett. Die Männer starten als erstes in den Tag, wir Mädels folgen etwas später. 

Zum Frühstück haben wir heute mal ein bisschen Zeit, der Mann muss erst spät zum Gottesdienst. Nach dem Frühstück spielen die Kinder mal im Wohnzimmer, mal im Kinderzimmer und ich raume auf und kümmere mich um die Betten. Zwischendrin wird noch eine frische Windel benötigt. Als ich gerade etwas schneiden und kleben möchte, sind die Kinder fertig. 

Ok, dann halt erstmal raus. Wir ziehen uns warm an und gehen Kastanien sammeln. Dank des Windes sind viele runter gefallen. Dann noch schaukeln und Drehscheibe fahren. Außerdem balancieren die Kinder über eine unserer Spielplatz Bänke. 

Viertel elf ist uns kalt und wir gehen wieder rein. Schneiden einen Apfel und schauen etwa TV. 

 Kurz darauf ist Zeit, das Mittagessen zu kochen. Derweil erkläre ich kind zwei mehrmals, dass ich nicht mit ihm im Kinderzimmer spielen kann, während das Essen kocht. Schließlich essen wir. 

Mittagsruhe und Mittagspause. Erstere muss ich Mk und ihrer Freundin nochmal erklären, letztere hätte ich gerne. Wenigstens kurz klappt dann doch. Am schläft, ich suche das Bastelzeug, mein Mann kommt an und isst erstmal. 

Teaser basteln. 

Ich bastel, die Große ist draußen und mein Mann schaut bisschen fern. Nebenbei klären wir, was wir noch unternehmen. Doch dafür muss der Sohn erst wieder wach und dann gewickelt werden. Also erst noch den Müll raus, während er aufwacht. 

Schließlich sind wir aber doch abfahrbereit. Ein Bauernmarkt ein wenig weiter weg, ist das Ziel. Dort gab es gerade Regen und auch so, sind sie teilweise schon beim Abbau. Zuckerwatte, Schokoapfel, Marmelade und Kaffee gibt es aber noch. So fällt unser Besuch ein bisschen kurz aus. 


Auf dem Rückweg halten wir daher noch an einem Waldstück. Steine, zapfen und giftige Pilze gibt es reichlich. Die Kinder rennen und klettern, ich finde immerhin einen essbaren Pilz. 



Den schenken wir dann aber der Nachbarin, die uns mit deutlich mehr Pilzen in den Händen zu Hause entgegen kommt. Drei bleiben draußen und schaukeln, ich fange mit Tee und Abendessen zubereiten an. Heute gibt es herzhaft und süß, der Apfel muss schließlich verspeist werden. 

Danach ist die übliche Abendroutine: den kleinen fertig machen, die Große schafft das selbst, Sandmann und ab ins Bett. 

Während ich hier tippe, kuschelt er sich ein. 

Gute Nacht. 




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05.09.2025

WMDEDGT?

Im September ist der 5. ein Freitag. 

Ich wache auf und schaue kurz, wie spät es ist. Mist, schon kurz vor sechs. Wieder einschlafen lohnt nicht, der Wecker klingelt gleich. 

Heute schaffe ich es alleine in die Küche. Erstmal Brotdosen richten, dann Spüler ausräumen und Tisch decken. Frühstück für alle. 

Heutige Brotdosen. 

Mit der Großen laufe ich zur Schule. Danach fahre ich den Kleinen in die Kita und weiter zu den Schwiegereltern. Dort verquatsche ich mich ein wenig, denn sie sind noch am frühstücken. Schwägerin und Neffe stoßen auch dazu. Schließlich geht es aber doch auf den Dachboden - Kinderwagen für eine Freundin holen und Klamotten für den Sohn suchen/sichten. Es ist mehr in 98/104 da als gedacht und auch noch ein Winterset in 110/116.

Kurz nach neun bin ich wieder zu Hause, wo mein Mann schon den üblichen Morgenhaushalt erledigt hat. Erledigt bin ich auch, daher erstmal kurze Pause auf dem Sofa. 

Schließlich raffe ich mich aber doch auf, ich möchte das Wochennähprojekt endlich beenden(hatte am Mittwoch nicht geklappt, als ich gerade alles aufgebaut und angefangen hatte, rief die Schule an). Dazu brauche ich Nähmaschine und Bügelbrett und Ruhe. Heute läuft es. Am Ende kommt noch eine Tasche drauf, nur die Druckknöpfe fehlen noch. 

Jetzt aber kochen. Kartoffeln mit Blumenkohl und Ei soll es geben. Nebenbei den Tisch wieder frei räumen und die Sachen fürs Basteln später zusammen suchen. 

Kurz vor zwölf starte ich den Kleinen holen. Wir nehmen gleich die Freundin der Großen mit. Zu Hause steht die, wieder erwarten, nicht vor der Tür. Mein Mann ist ebenfalls unterwegs. Beide kommen binnen der nächsten halben Stunde an und das Mittagessen ist auch fertig. 

Die Mädels verschwinden zusammen im Zimmer, ich lege den Sohn hin. Danach kann auch ich essen, inzwischen ist es kalt. Aufräumen, Dosen spülen und basteln vorbereiten. 

Mit den Mädchen experimentieren wir mit Farben, Pinseln und verschiedenen Dingen zum Drucken. So manches bunte Blatt entsteht dabei. Macht uns dreien großen Spaß. Mein Mann fährt lieber an die Orgel. 

Unsere Werke 

Beim anschließenden waschen entsteht eine Menge Schaum und sie sind so laut, daß AM auch wach wird. Macht nichts, wir wollten eh Kaffeetrinken. Bis es soweit ist, trocknen die Kunstwerke, lese ich die Mail der Lehrerin, schnippel ich Obst, lege Keksteller und die Kinder spielen miteinander. 

Das Obst wird super schnell verputzt. Da der Regen inzwischen aufgehört hat, alle an die Luft. Die Matsch Hosen hätte ich mir sparen können - es ist zu warm dafür. Eine Weile beschäftigen wir uns mit schaukeln und Springbällen, dann geht es "zur roten Rutsche". Inzwischen ist es fast halb fünf, die andere Mutter stößt dazu. 

Die Kinder verschwinden im Kinderzimmer, wir Frauen reden. Mein Mann kommt wieder, der Besuch geht. 

Die Große zeigt mir Mathe, erklärt mir noch die Leseübung mit dem Lesepfeil und zieht erstaunlich gut Silben zusammen (MA, ME, MI, MO, MU und LA, LE, LI, LO, LU). Ich lese eine Seite im neuen Conni Buch und sie sucht begeistert "M, m". Bei "Mama" vergesse ich, dass das Druckschrift "a" in der Fibel ja ganz anders aussieht. Sowas blödes. Muss ich bei den nächsten Büchern mal drauf achten. 

Inzwischen ist Abendessenzeit. Mein Mann bereitet schon den Salat. Jeder von uns möchte noch zwei kleine Sachen erledigen (bei mir: Marmelade aus dem Keller holen und mit der Schwiegermutter das Kaffeetrinken morgen klären). Zu viert sitzen wir am Tisch. 

Um sieben ist mein Mann schon los (er geht zum Konzert in der Kirche hier, eine Uraufführung), ich träume nein räume in der Küche auf. Zähne putzen, umziehen, die Kinder dürfen TV, ich dusche noch. Mir fällt ein, das ich vergessen habe, die Nuggets für morgen zu braten. Mache ich morgen früh. 

 Gemeinsam schauen wir noch den halben "Hanni und Nanni" Film, dann ist Schlafenszeit. Während ich hier tippe und die immer gleiche Frage "Papa?" "Papa arbeitet. Morgen früh ist er wieder da" dreimal beantworte kehrt Ruhe ein. 

Nun ist es kurz vor neun und beide Kinder schlafen. Alt werde ich heute auch nicht mehr. 

 Frau Brüllen sammelt am 5. jeden Monats alle Tagebuchblogger.

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05.08.2025

WMDEDGT im August

Schon wieder ist ein Fünfter. Heute ist Dienstag:

 "Ich habe schlecht geträumt". Ein Kind steht neben meinem Bett. Es ist 0:07 Uhr, laut meiner Uhr. Ich tröste, das Kind geht zurück in sein Bett. 

Zwei Stunden später, das gleiche nochmal. Diesmal zieht das Kind zwischen uns. Als es hell ist, reiche ich noch einen Schnuller an und irgendwann ist es Zeit zum aufstehen - da sind beide Kinder auch schon wach. 

Daher: Frühstückstisch decken, Kind anziehen, Dose richten, frühstücken. 

Dreiviertel acht verlassen die Männer das Haus. Zeit für die übliche Routine: abräumen, Betten machen, lüften, etc.  Danach PC hoch fahren und etwas drucken. 

Ich baue die Nähmaschine im Wohnzimmer auf. Das Bolero Jäckchen ist heute mein erstes Ziel. 

Bolero geschafft. 

Zwischendurch schaut Mk zu, kommt mein Mann zurück und die Oma, um Mk abzuholen. Schließlich ist das Jäckchen geschafft, damit das Schuleingangsputfit komplett. 

Anschließen nutze ich, dass Mk weg ist und kümmere mich um weitere Sachen: die letzte Zuckertüte für ein Gastkind einpacken, einen Anhänger für die große Zuckertüte basteln sowie Geschenke einpacken, denn das letzte kam gerade mit der Post. 

Anhänger für die Zuckertüte. Vorne Klasse, hinten drauf der vollständige Name. 

Viel zu schnell ist es elf. Auf den Vertrag und den Schlüssel für den gemieteten Raum abholen, die Geschenke für die Schulkinder im Freundeskreis zur Post bringen und Sohnemann von der Kita abholen. Der ist, wie so oft, noch im Bad. Strahlt seine Erzieherinnen an beim verabschieden und hat auch sonst gute Laune. 

Kind auf dem Heimweg. 

Wieder zu Hause kocht mein Mann Linsen und ich schneide noch was zurecht. Dreiviertel eins sind auch Oma und Tochter zurück, sodass wir alle gemeinsam essen. Danach geht der kleine Mann zum mittagsschlaf, was dringend notwendig ist - binnen Minuten schläft er tief und fest. 

Mk darf mit zur Oma und so sind wir nur noch zu zweit. Ich arbeite weiter an den Dingen für den Schuleingang und kümmere mich um die Wimpel. Aber erstmal ist die Luft raus und so tippe ich hier. 

Als ich damit fertig bin, geht es weiter mit basteln:

Teile für die Dekoration zur Schulanfangsfeier. 

Kurz nach halb drei klingelt es plötzlich. Eine Freundin mit ihren zwei Jungs kommt vorbei, um ein Geschenk zu bringen. Wie schön! Draußen regnet es in Strömen, wir sitzen drinnen und quatschen - ich klebe und falte nebenher und komme so gut voran. Eine reichliche Stunde später, gehen sie wieder und wir machen Kaffeetrinken. 

Anschließend pause ich noch etwas ab und klebe noch ein bisschen. Der Sohn spielt abwechselnd im Wohnzimmer und im Kinderzimmer mit Autos, Radio und top toi. Gegen fünf haben wir beide keine Lust mehr auf das, was wir tun. Darum eine kurze TV Pause. 

Halb sechs sind wir in der Küche und schnippeln schonmal den Salat fürs Abendessen. Wie erwartet bringt währenddessen die Oma die Tochter zurück. Die möchte in ihren Zimmer tanzen. Also weiter Salat machen. Leider knickt das Töchterlein blöd um, der Fuß tut weh und Tränen fließen. Wir kühlen und trösten und packen das Geschenk aus. 

Danach Abendessen, Abendroutine, die Kinder spielen noch kurz miteinander. Ich tippe hier fertig. 
Nun noch sandmann für die Kinder und vielleicht mit N. telefonieren für mich. 

Ich telefoniere noch mit meiner Freundin und Am hört zu. Gegen viertel zehn ist dann aber wirklich Ruhe im Haus. 

 

Frau Brüllen sammelt alle Tagebuchblogger. 

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WMDEDGT?

 Im Juli ist der 5. ein Samstag:

 Wir schlafen bis kurz vor halb acht, denn auf dieser Uhrzeit steht der Wecker. Wir sind aber alle schon wach, als er klingelt. 

Die Männer und Mk übernehmen den Brötchendienst, ich decke den Tisch und kümmere mich um die Eier. Nach einem gemeinsamen Frühstück und einer Dusche startet mein Mann zu seiner "Samstag Tageschorprobe". 

Ich verschiebe die Wäsche auf morgen (noch zu wenig Teile, was sich über den Tag aber ändern wird), baue ein Zelt auf, transportiere ein Hüpfkissen und improvisiere ein zweites Zelt unter dem Tisch. Kurze Pause. Dann laufen wir noch in den einen Markt, denn wir wollen Eis machen. Es gibt tatsächlich wiederbefüllbare Eistüten und kleine Becher (AM leckt so lange und langsam an seinem Eis, das es immer schneller geschmolzen ist, als er isst). Also waschen und befüllen sowie tief gefrieren. 

Danach versuche ich Mittagessen zu kochen, während die Kinder so gar nicht miteinander können und sich gegenseitig immer wütender machen (und mich auch). Schließlich stehen wir irgendwie zu dritt in unserer kleinen Küche und den Geschirrspüler bekommen wir auch noch ausgeräumt. 

Mittagessen und Mittagspause. Ich bleibe einfach mit dem Kleinen liegen, denn im anderen Zimmer ist es auch ruhig. 

Upps, schon kurz vor zwei. Jetzt schnell das Kaffeetrinken einpacken (Waffeln, Kirschen und Äpfel sowie Getränke), mich duschen, alle eincremen, Hüte auf und los. 

Wir sind um drei mit einer Freundin und deren kleiner Tochter verabredet. Der ausgesuchte Spielplatz ist toll: große Kiste mit Sandspielzeug, Sand, Kletterturm mit Rutsche, Seilbahn, Schatten und - das Beste: Wasserbecken mit Mini Flusslauf. Sogar einen Trinkwasserspender gibt es. So können wir sitzen und quatschen, die Kinder vertun sich gut und kommen immer mal wieder zu uns zum Essen oder trinken oder kurz verschnaufen. 

Meine Freundin startet vor uns, wir wollen noch kurz bleiben, inzwischen sind noch zwei Jungen dazu gekommen. Ich sage zu meinen Kindern das Wasser zum matschen aus dem Becken hinten zu holen und nicht das Trinkwasser dafür zu nutzen (muss meiner Meinung nach nicht sein, Wasser ist knapp und eine Alternative gibt es ja auch nur 5 Meter weiter). Zuerst geht es gut, dann holen sie es doch wieder beim Trinkwasser. Dem begleitendem Vater ist es offenbar egal. So fahren wir nach Hause und klären auf der Fahrt noch einmal wieso und weshalb. 

Als wir gerade ins Auto steigen ruft mein Mann an, wo wir sind. Wieder zu Hause lösen wir die Mini Eise aus der Form und genießen sie. Sehr lecker und eine schöne Portion für zwischendurch. 

Die Kinder gehen nacheinander baden, die Große und ich laufen nochmal "schnell" in den Supermarkt Windeln holen. Dauert leider länger als gedacht. 

Um sieben sitzen wir beim Abendessen, danach Bett fertig machen und Sandmann. Den kleinen Mann bringe ich ins Bett, die große darf noch etwas fernsehen.

Ich fange an hier zu tippen, aber nachdem ich das dritte Mal trampelnde Füße im Gesicht habe und auch "deine Füße bleiben bei dir" heute ignoriert wird, lege ich AM in sein Bett um. Binnen fünf Minuten ist Ruhe und er schläft. 

Ich tippe hier fertig. Alzu lange mache ich heute auch nicht mehr.... 

 Frau Brüllen sammelt wieder alle Tagebuchblogger.

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05.06.2025

WMDEDGT?

Im Juni fällt der Fünfte auf einen Donnerstag.

Die Nacht ist unruhig, AM schläft zwischen uns und irgendwie schlafen wir dadurch alle schlechter. Dreiviertel sieben klingelt der Wecker. Ich stehe auf, um Frühstück und Dose zu richten. Kurz darauf steht AM hinter mir. Erstmal Tisch fertig machen, dann das Kind anziehen. Viertel acht frühstücken wir zu dritt- die Große hat bei der Oma übernachtet.

Ich schaffe AM in den Kindergarten. Vor der Tür treffen wir die Große und Oma. Nach einer Woche Pause wegen Himmelfahrt (und krank sein), möchte er heute gar nicht gerne in seine Gruppe gehen. Mit der Oma fahre ich zu ihr, um den Rest von MKs Sachen zu holen. So bin ich erst kurz vor halb neun zurück. Danach das Übliche: Betten machen, Wäsche anstellen, bügeln. Dabei höre ich die Nachricht meiner Freundin ab . Ach und Fotos von den letzten Nähwerken machen. Anschließend sitze ich am Fotobuch. Nebenbei lade ich neue Hörspiele auf den Stick und manches andere um. Die Wäsche kommt auf den Ständer.

Als ich fertig bin, ist es viertel elf und ich beginne hier zu tippen... Zwischendurch ordere ich nochmal Fotos nach und kann das Buch fertig machen. Die Zeit reicht auch noch um endlich das Schnittmuster für die Zuckertüte zu kleben. Aber als ich es neben den Rohling lege, sieht es irgendwie zu kurz aus. 

Egal, erstmal Kartoffeln schälen und Salat schnippeln. Nebenher sehe ich das Video zum nähen der Zuckertüte und finde die Erklärung: die Krempe fehlt und besteht einfach aus einem Rechteck, dass separat zugeschnitten wird. So gibt das Sinn. 

Mit dem Auto hole ich den Sohn von der Kita. Er läuft mir fröhlich und erleichtert entgegen. Schnell fahren wir nach Hause, wo mein Mann das Mittagessen beendet hat. 

Söhnchen möchte nicht schlafen, macht aber die Augen zu, sobald sein Kopf das Kissen berührt. Super! Ich spreche jemand anderen schnell eine Sprachnachricht, dann Küche aufräumen und nähen für mich. 

Heute wird es nur eine Hose, denn plötzlich weint es im Schlafzimmer. Also dazu kuscheln. Als er gerade eingeschlafen ist, hustet er wieder und damit ist es vorbei mit schlafen. Wir kuscheln aufs Sofa, wo ich den Gummi in die Hose ziehe und sie schnell noch final zunähe. Er schläft natürlich nicht mehr und ist den Rest des Nachmittags sehr unzufrieden.

Kurz vor drei stelle ich ihn vor die Wahl "Dreirad" oder "Buggy". Es wird der Buggy und wir drehen eine größere Runde, bei leichtem Nieselregen. Zwischendurch drehe ich den Sitz einmal um, geht besser so. 

Wieder zuhause richten wir Kaffeetrinken und die beiden anderen kommen auch an. Sie haben den Kuchen und wir den pudding mit Erdbeeren. Aber heute ist der Wurm drin, es gibt Geschrei und Tränen. am Ende liegt ein Pudding auf dem Fußboden und beide Kinder sind wütend. So trinken nur wir Großen weiter. 

Zum Glück beruhigt sich alles wieder. Ich stelle im Kinderzimmer ein Zelt auf und wasche die Brotdosen und anderes ab. Dann gehen wir nochmal kurz auf die Schaukeln und die Drehscheibe. 

Dreiviertel sechs schneide ich Tomate Mozzarella und stelle noch einiges anderes auf den Tisch. Mein Mann kümmert sich um das Brot. So richtig Hunger haben wir noch nicht aber der Mann muss bald los. 

Während ich abräume und die Wäsche falte, führt mir MK vor, was sie heute in der Kita mit einem Mundstück gelernt hat. Zähneputzen, umziehen, Einreiben, Sandmann für die Kinder und Schlafen seit für den kleinen.

Ich tippe hier noch fertig. Danach bringe ich die Große ins Bett bzw Zelt. Eigentlich möchte ich auch noch ein wenig Fernsehen aber im Schlafzimmer hustet es schon wieder verdächtig. So ziehe ich gleich mit ins Bett. 

Nach einer unruhigen Nacht fahren wir nochmal zur Kinderärztin. 

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05.05.2025

Wmdedgt?

 Heute ist der 5. Mai, ein Montag. Zeit fürs Tagebuch bloggen:

Ich habe gerade schön geträumt, als der Wecker um kurz vor halb sieben klingelt. Nochmal snozzen und auch AM rollt sich mit einem Schnuller nochmal in sein Bett. Dann muss ich aber wirklich aufstehen. Mk schleicht durch die Wohnung, als ich mich anziehe. Sie ist schon recht munter, als ich nach dem Frühstück vorbereiten bei ihr anklopfe. So geht es recht schnell weiter, die Männer wecken.

Schließlich sitzen wir alle am Tisch, die einen essen Müsli, die anderen Toast. Ich bringe Mk in die Kita, fahre zurück, checke kurz Nachrichten und dann fahre ich mit AM und dem Rad wieder los. Hui ist das kalt und Gegenwind haben wir auch. 

Trotzdem sind wir kurz vor neun wieder an der Kita, denn AM hat heute seinen ersten Tag dort. Wir holen erstmal unseren Beutel bei der großen Schwester ab (Windeln, Hausschuhe, Wechselsachen, etc wollte ich nicht auch noch mit dem Rad transportieren). Dann geht's in die Gruppe, wo wir sehr herzlich begrüßt werden.

AM stört das Gewusel wenig, er erkundet zunächst und hat auch mit den vielen anderen Kindern kein Problem. Zunächst ist er mit bei den Instrumenten, schiebt dann einen Puppenwagen, puzzelt und schaut sich alles an. Danach werden wir bzw er in der Gruppe vorgestellt. Nach einer Trinkpause geht es für die anderen raus und für uns wieder heim, wo wir halb elf ankommen.

Mein Mann arbeitet in der Küche, ich koche, AM ruht sich aus. Nach dem Mittagessen möchte er unbedingt, dass Papa ihn ins Bett bringt. Auch gut, mache ich halt Pause auf dem Sofa.

Aber nicht lange. Dann schneide ich noch schnell zwei Hosen zu und beginne mit nähen, denn irgendwie werden es immer weniger im Schrank, weil kaputt. Bevor ich fertig bin, ist der junior wieder munter. Also alles wieder verräumen. Ich starte den Text hier, inzwischen ist es dreiviertel drei.... Mein Mann startet die Große holen. 

Anschließend bereiten wir das Kaffeetrinken vor. Erst stelle ich alles auf den Tisch, um es dann doch wieder runter zu räumen. Sohnemann ist einfach zu hungrig (ein bisschen was darf er vorher schon essen). Daher werden die Himbeeren auch gleich auf die Teller verteilt. Um vier sind wir auch vier und essen.

Mein Mann macht dann noch etwas im Flur, die Kinder und ich gehen zu den Toren und spielen ein bisschen die Bälle hin und her (Fußball kann man es noch nicht nennen). Aber es ist einfach kühl draußen. So schauen wir noch Bücher und Handy, bevor es Abendessen gibt.

Danach das übliche Programm: einer räumt die Küche auf und eine zieht die Kinder um. Nun schauen wir noch Sandmännchen, dann geht der kleine ins Bett und gegen acht auch die Tochter.

Ich möchte die angefangenen Hosen noch fertig nähen aber mal schauen, ob ich dann noch Lust habe. 

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05.04.2025

Tagebuch bloggen - wmdedgt

Heute ist Samstag:



Gestern waren wir in einem Gottesdienst mit viel Musik, unter anderem Taize. Es war sehr spannend zu beobachten.

Heute hätte ich ausschlafen können, bin aber um halb sieben wach. Aufgestanden wird trotzdem erst halb acht. Ich kaufe noch einen quark und Tomaten, während mein Mann beim Bäcker ansteht. 

Anschließend fahren wir zu den Schwiegereltern frühstücken und die Kinder wieder abholen. Zurück zu Hause verraume ich alles gebrauchte wieder, der Mann startet zur Arbeit. Wir übrigen drei schauen einen Teil Serie, backen einen Kuchen und kochen. Mittagessen und Mittagspause.

Mein kleiner Helfer beim backen. 


 Als der kleine schläft, stehe ich nochmal kurz auf, lege mich dann aber doch wieder hin. Bin irgendwie platt heute. Die große und der Mann starten zur Radtour, der kleine schaut mich kurz an und schläft dann doch nochmal ein. Ich tippe hier den Text....

... Und als ich damit fertig bin, ist Mini Mann aufgewacht. Wir richten Kaffeetrinken, denn die Radfahrer sind auch wieder da. Den Kuchen mögen nur wir Großen. 



Nach dem Tisch abräumen, vergeht der Nachmittag unspektakulär: eine ist bisschen draußen, ich lese, die Männer spielen, dann versuchen wir zu viert Domino zu spielen, der PC wird nochmal hoch gefahren, bisschen Rucksack gepackt für morgen, eine Geburtstagskarte geschrieben, der Mann bringt den Müll raus, die Kinder baden.

MK deckt den Tisch alleine, dann gibt es Abendessen. Nach umziehen und Sandmännchen und einer Folge "mia and me" verschwinden die Kinder im Bett und ich tippe hier. Lang wird der Abend nicht mehr, denn morgen geht es zeitig raus und danach ist die Feier zum 80. Geburtstag meiner Oma geplant. 

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05.03.2025

Wmdedgt?

 Tagebuch bloggen am .März (Mittwoch).

Ich schlafe durch bis halb sechs. Nochmal einschlafen geht leider nicht mehr, kurz nach sechs klingeln die Wecker. Mein Mann steht zuerst auf. Kaum ist er aus der Tür, sitzt der Sohn im Bett. Ich versuche es mit Schnuller und "ruhig verhalten" - aber als ich mich bewege, sitzt er sofort wieder. Okay, erst mich anziehen, dann ihn und dann ab in die Küche.

Die Große ist auch schon angezogen und Frühstück bereits fertig (ich hatte ja auch gestern Abend noch fast alles hin gestellt). Daher nur Dose und Flasche befüllen (das Vorschulkind fährt heute mit der Kita Gruppe im Bus zur Grundschule, um dort Vorschule zu machen) und dann selber frühstücken.

Mk entscheidet nochmal das Elsa kostüm von gestern zu zeigen, sodass es in einer Tüte auch noch mit muss. Kurz nach sieben sind Mann und Tochter aus dem Haus. 

Wir kuscheln erst noch bisschen auf dem Sofa, dann erledigen wir alles was zu tun ist: lüften, Betten machen, Wäsche falten. Das Mittagessen wird auch gleich vor gekocht (zumindest die Soße).

Dreiviertel neun starten wir im Auto. Nach einem kurzen Stop unterwegs sind wir auch schon da. Heute hilft mir Am beim "Babys betreuen". Die haben aber alle irgendwann Hunger und dann übernehmen die Mütter wieder. So sitze ich kurz alleine im "Betreuungsraum", denn mein Sohn macht mit Sport (Rückbildungskurs). Dann bekomme ich eins wieder aber das schläft ganz brav ein.

Um elf sind wir fertig und fahren wieder nach Hause, wo der andere Teil zubereitet wird und danach gibt es Mittagessen. Zwischendurch noch kurz an den PC, etwas drucken. 

Um eins schläft Am tief und fest in seinem Bett und ich stehe wieder auf. Mit TV nebenbei bringe ich Druckknöpfe an und bespanne das Strickliesel. Mal gucken, ob Mk es heute Abend benutzt. Dazu suche ich, was ich tun möchte, denn heute ist noch Handarbeitsclub. Mein Mann meldet sich von seinem erste Hilfe Kurs. 

Dreiviertel zwei Wechsel ich an die Nähmaschine und probiere an der Hülle für die geschenkte Nähmaschine weiter. Es macht aber keinen Spaß. Trotz reinigen und ölen transportiert sie ab mehreren Lagen nur widerwillig, näht unsauber und mehr auf der Stelle. Die Hülle wird trotzdem fertig. Aber ich entscheide mich, diese Maschine nicht zu mögen. In der W6 facebook Gruppe wurde heute bekannt gegeben, dass meine Maschine nun wohl endlich gewartet wird (also das die Maschinen heute dran sind, die am 8.Januar dort eingegangen sind, acht Wochen ist sie inzwischen dort). Dann kann ich hoffentlich bald wieder Jersey nähen.


Die fertige Hülle. 


Weil um drei Sohnemann immer noch schläft, schneide ich noch die Ananas noch zurecht und das Baguette. Kurz darauf steht er auf und ich starte hier den Text...

Gegen sechzehn Uhr trinken wir zu zweit Kaffee, mit Baumkuchen, joghurt, Quetschie (ausnahmsweise) und einer sehr reifen Grapefruit. Anschließend packe ich den bzw die Beutel für abends. Wir gehen raus, holen die Post aus dem Briefkasten (was für das zukünftige Schulkind), bringen den Müll weg und vertreiben uns die Zeit zwischen Sandkasten, Drehscheibe und Schaukel. Es ist erstaunlich warm, im Gegensatz zu morgens oder den letzten Tagen. 

Kurz vor halb sechs stehen wir vorm Gemeindehaus und sind die Ersten. Ich checke nochmal schnell die Mails und, tatsächlich, W6 hat endlich die Maschine gewartet und wieder los geschickt. Bin gespannt, wann sie ankommt. Inzwischen sind die Nächsten, mit dem Schlüssel, auch da und kurz darauf alle - 6 Erwachsene und drei Kinder. Jeder handarbeitet an dem was er mag, ich schaffe ein paar Reihen an einem Tuch - weil die Schwiegermutter mit den Enkeln spielt bzw die Große malt. Gegen sieben essen wir von dem was jeder mitgebracht hat und kurz nach halb acht sitzen wir im Auto Richtung zu Hause.

Hier nur noch umziehen, Zähne putzen, Sandmann. Während der läuft, Spüle ich noch alle Dosen, die mit waren oder morgen wieder gebraucht werden. 

Für die Kinder ist dann Schlafenszeit. Ich tippe hier fertig und werde noch ein wenig lesen, was bei anderen so los war. 

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05.02.2025

Wmdedgt?

Tagebuch bloggen im Februar:

Die Nacht ist unruhig, denn beide Kinder schlafen bei mir. Das kleine ja sowieso, das große ist gestern Abend eingezogen und hustet ein bisschen (wie wir alle).

So sind wir um 6 schon auf. Aber ich kann immerhin zum kuscheln überreden. Ab halb sieben geht dann der Tag hier los. Aufstehen, anziehen, frühstücken... 

Ich kratze ein halbes Auto ab(Rest war zugedeckt) und bringe die Große in die Kita. Heute möchte sie gar nicht gehen, dabei klingt es nach einem vollen - tollen Tag bei ihr: Musikschule schnuppern, Vorschule, Englisch und Tanzmäuse.

Wieder zurück haben die Männer schon den morgendlichen Haushalt erledigt. So bleibt mir die Wäsche zum legen und dann eine kurze Handypause. Mir tut der Kopf weh, der blöde schnupfen hat sich fest gesetzt und drückt von oben auf die Zähne. Doof irgendwie.

Mit Am als Hilfe verräume ich nun endlich die Weihnachtsdeko (hatten wir vor der Kur noch nicht geschafft und danach auch nicht wegen krank und weil anderes wichtiger war). Zumindest das was geht, denn irgendwie fehlt doch noch eine Kiste.

Kurz vor zehn laufen bzw Rollen wir mit dem Kinderwagen zu netto. Dort ist wenig los, wir kommen gut durch. Zu Hause kurz telefonieren und das vorbereitete essen fertig kochen. Heute gibt es kohlrouladen. Am ist danach fix und alle und fertig fürs Bett. Ich lege mich kurz dazu und stehe um eins wieder auf. Während ich ein Schnittmuster ausschneide und nebenbei "Frühling" in der Mediathek zu Ende schaue, arbeitet mein Mann.

Danach tippe ich diesen Text und gerade als ich fertig bin, meldet sich der kleine Mann aus dem Schlafzimmer...

Wir kuscheln kurz auf dem Sofa,dann richten wir das Kaffeetrinken. AM hat Hunger, er möchte nicht auf den Papa warten. So hat er schon halb fertig, als mein Mann wieder da ist (er war die zwei Kisten weg fahren und die dritte mitbringen plus Nähmaschine seiner Mutter). Wir trinken weiter Kaffee und tauschen uns aus. Danach nutze ich die Gelegenheit schnell alleine die Wäsche weg zu räumen.



Wieder im Wohnzimmer sortiere ich die Schneemänner on ihre Kisten zurück und in die große Kiste ein. Mein Mann wechselt zwischen Klavier und PC hin und her. Anschließend entstauben wir noch das Regal und ordnen unsere Fotos wieder drauf. AM putzt mit einem trockenen Lappen hingebungsvoll mit und den Fernseher. Plötzlich ist es um fünf. Die Männer gehen ins Bad (einer duscht, einer guckt zu) und ich mache Eiersalat und Abendessen.

Kurz vor sechs bringt die Oma die Große und ich bekomme eine Schnelleinweisung am der Nähmaschine, denn Oma möchte weiter und wir müssen essen. Mein Mann startet zur Arbeit, wir räumen ab und machen uns alle "Nacht fein". Noch bissel tv für die Kinder, heute sogar pünktlich zum Sandmännchen.

Dreiviertel acht ist Ruhe im Haus. MK hört noch Conni zum einschlafen, AM kuschelt sich an mich und hört mir beim telefonieren zu(meine Mutter und meine Oma). Danach lege ich ihn um in sein Bett und tippe hier fertig. 

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05.01.2025

WMDEDGT?

 Neues Jahr, weiter bloggen und immer noch die Frage "Was machst du eigentlich den ganzen Tag"? Frau Brüllen will es wissen.

 Halb sechs: Sohn ist unruhig und möchte seinen Schnuller. Dankenswerterweise legt er sich noch einmal hin, bis um kurz vor acht seine Schwester ins Zimmer schleicht. "Können wir aufstehen?" Wir können. Also erst mich, dann den Sohn anziehen und trocken legen, danach in die Küche zum Frühstück richten. 

Wir sind im Trödelmodus, ist ja auch Sonntag, und so kurz vor neun immer noch beim frühstücken. Danach Tisch abräumen und Betten machen und kurze Handyzeit für mich. Mein Mann kümmert sich um den Geschirrspüler, der hat so schlierig gespült in letzter Zeit (und entdeckt, dass der Klarspüler nicht richtig durchlaufen konnte) und dann um sich, denn er hat heute einen wichtigen Gottesdienst (Ordination der neuen Pfarrerin mit Chor).

Juhu ein bisschen Schnee. 


Die Kinder sind überdreht, wir versuchen es mit raus gehen. Ein paar Krümel Schnee liegen noch. Zum rodeln ein bisschen zu wenig. Wir versuchen es trotzdem aber ein Plastebob ist für zwei Kinder ein zu wenig und der Teller rutscht nicht richtig .AM ist total entsetzt, wenn Schnee auf seinen Handschuhen ist, deshalb gehen wir dreiviertel elf wieder rein. Kartoffeln schälen, Gemüse kochen und Hühnchen braten. Zwischendurch die Wäsche abnehmen und einfalten und den Geschirrspüler(der sehr ordentlich gespült hat) leer räumen. Mein Mann macht sich auf den Weg, Heute Abend wird er wieder zu uns stoßen. Außerdem wiege ich doch noch die Stoffkisten für den "vorher" Stand.  In der facebook Gruppe "Stoffabbau 2025" wird nämlich schon fleißig sortiert, geputzt und genäht. Mein Maschine allerdings ist irgendwo in Deutschland unterwegs, denn sie soll zur routinemäßigen Wartung.

Nach dem Mittagessen verschwinde ich mit dem kleinen Mann im Bett. Schneller als erwartet schläft er, sodass ich wieder aufstehen kann. Erstmal alle Sachen zusammen suchen(Schneehosen, -anzüge und Schuhe) und auf dem Balkon imprägnieren- wir wollen nächste Woche Freunde besuchen und hoffen auf mehr Schnee :).

Inzwischen ist es halb zwei. Nächster Punkt: PC hoch fahren, Fotos rüber ziehen und sichern fürs neue Fotobuch, nach einem Thalia Paket forschen- es liegt noch irgendwo bei DHL. Na mal sehen.

Zwischendurch kommt die Große, zeigt ihr erstes gemaltes "Malen nach Zahlen" und geht kurz raus- denn es schneit. Allerdings soll der Schnee heute noch in Regen übergehen.

Danach starte ich hier den Text...und als ich an der Stelle angekommen bin, ruft Am aus dem Schlafzimmer. Mk geht mit dem Kind von oben nochmal raus, der kleine und ich kuscheln uns auf das Sofa.

Viertel vier trinken wir zu zweit Kaffee. Danach beschließe ich, dass wir den Schnee nutzen müssen. Also nochmal anziehen und raus. Jetzt reicht es zum Rodeln und auch für den Schlitten. 





Leider geht kurz nach vier der Schnee wirklich in Regen über und wir sehen aus, wie die Schneemänner. Also wieder nach drinnen. Schlitten und Fahrrad räumen wir gleich wieder in den Keller. Ausziehen und die "ausgehungerten" Kinder mit Apfel und Keksen versorgen. Kurze fernsehpause auf dem Sofa. 

Anschließend beide Kinder in die Badewanne inklusive großem "Programm" (Haare waschen, Nägel schneiden, ect.) Als ich Abendessen vorbereite, kommt auch mein Mann nach Hause. Schön, so können wir alle zusammen essen. Danach mache ich die Küche und der Rest sich bettfertig.

Dreiviertel acht ist heute Ruhe. Ich gehe auch in die Badewanne, denn "Mama, du hast auch mal Entspannung verdient"(MK). Zuletzt fahre ich den PC nochmal hoch, um die Größen im Schnittmuster zu sondieren, was heute in der Post war. Dann ist auch für mich Feierabend.


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2020 und 2019 - fehlt 

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05.12.2024

Wmdedgt?

Heute ist schon das letzte Mal Tagebuch bloggen für dieses Jahr:

Sohn steht schreiend im Bett. Ich hebe ihn raus und er kuschelt sich sofort an mich. Schnuller will er nicht, nochmal hinlegen gleich gar nicht und ich darf mich mit ihm ebenfalls nicht hinsetzen. Ach nö... Wecker check ergibt 6:27 Uhr, also auch gleich Zeit zum aufstehen.

Daher anziehen, erst ich dann er. Während ich im Bad bin, weckt er höchst unsanft Schwester und Vater. In der Küche erklimmt er den Stuhl und angelt sich die Marmeladengläser vom Tisch. Nee, also so geht das nicht. Ich decke flugs den Tisch und richte eine Dose, der junge Mann landet derweil im kinderstuhl. Frühstück für alle.

In meinem Adventskalender ist heute ein Engelsflügel, ein Stück Schokolade und eine Packung Taschentücher. Dann geht es für die Große in den Kindergarten. 

Wieder zuhause hat mein Mann schon die "Morgenrunde" erledigt. Kurzer Handycheck, dann alle anziehen und los.

Wir müssen zur Kirche,denn dort kommt heute der Kindergarten bzw. zwei Gruppen davon und die Frau die eigentlich die Führung machen wollte kaum Stimme. Deshalb haben wir gestern spontan zugesagt, dass zu übernehmen.

Viertel zehn sind fast 30 aufgeregte Kinder da. Mein Mann spielt zur Begrüßung "die Weihnachtsbäckerei" und die Kinder singen begeistert mit. Ich habe Finja(große Handpuppe) mit und in der nächsten halben Stunde erzählen wir von der Geburt Jesu, lassen die Orgel spielen und die Kinder sich umsehen. Beeindruckend ist sie schon, die größte Dorfkirche Deutschlands. Unser anderthalb jähriger Sohn setzt sich ganz selbstverständlich zwischen die Kinder und wird von einer Erzieherin auf den Arm genommen, als er unruhig wird. Ist eben gut, dass man sich im Dorf so gut kennt.

Finja und ein Stück Weihnachtsgeschichte. 



Die Kinder stellen spannende Fragen:nach der Kanzel, den beiden Männern oben in den Fenstern (Luther und Melanchthon) und auch die nach dem Kruzifix( kommt immer, in jeder Gruppe). Bei der Frage nach "was ist das für ein Schwert?" muss ich kurz überlegen, bis ich drauf komme, dass das Mädchen ebenfalls das Kreuz meint. Nach "Schneeflöckchen, Weißröckchen" entlassen wir sie in die Kirchschule, zum aufwärmen und Lebkuchen essen.

Viertel elf sind wir wieder zu Hause und rollen gleich nochmal zu Netto. Mittagessen und mittagsschlaf für den kleinen. Ich verziere die Plätzchen im Schnelldurchlauf (Puderzucker mit Streusel und Schokolade).
Plätzchen schnell verziert. 


Dann beginne ich hier zu tippen, während mein Mann eine online Fortbildung hat. Außerdem rufe ich meine Mutti an.

Als ich gerade noch Stoffe Zuschneiden möchte ist unser Sohn schon wieder munter. Heute nur 90 Minuten mittagsschlaf statt zweieinhalb Stunden. Ich grummel ganz kurz und ergebe mich dann den Tatsachen. Muss ich wohl morgen machen... Er möchte heute auch nicht kuscheln sondern erforschen oder besser alles tun, was er nicht darf. Binnen Minuten ist viel Zeug verteilt. Wir saugen zusammen, suchen die Schuhbürste, dann richte ich Kaffeetrinken, kindersicher.

Kurz vor vier kommen die beste Freundin der Großen, die Große und die Mutti der besten Freundin. Sie sind schon gewohnt, dass bei uns erst der Tisch gedeckt wird, wenn sie da sind. Gemeinsam essen wir, die Mädels verschwinden recht schnell im Kinderzimmer. 

Wir Muttis quatschen, mein Mann fährt zur Arbeit, Sohn versucht sich im fremde Schuhe anziehen und möchte heute so gar nichts länger bespielen. 

Dreiviertel sechs verabschieden wir die Freunde. Die Große putzt Schuhe, ich mache in der Küche Abendessen als es plötzlich aus dem Bad "Mama komm schnell, Mama" schreit. Sohn hat die Klobürste erbeutet, den Klodeckel aufgeklappt und sehr erfolgreich "Wasser geschöpft",in den paar Sekunden, die ich bis ins Bad brauche. Immerhin hat er seine draußen Schuhe an dabei, sonst wären die Füße jetzt gut nass. Ich schimpfe ordentlich, suche den Wischlappen und putze erst Boden, dann Waschbecken. Die gereinigten Schuhe stehen in der Badewanne, wie angewiesen. Das Bad wird zur Speerzone erklärt. Wir essen Abendbrot und hören unseren Adventskalender. So schön.

Dann parke ich die Kinder vor "Weihnachtsmann und Co KG", weil gerade die letzte Folge läuft. Umziehen und Zähne putzen im wieder trockenen Bad. Eigentlich wollen wir noch was kurzes schauen aber irgendwas stimmt heute nicht, das Bild bleibt alle halbe Minuten stehen und so wirft es uns immer wieder aus der Mediathek.

Nach nochmal Schuhe kontrollieren gehen die Kinder ins Bett. Während ich darauf warte, dass sie einschlafen telefoniere ich mit meiner Oma und schaue in meine Mails. Da ist eine ganz, ganz liebe dabei (Danke Claudia) 

Schuh parade. 



Dann spiele ich schnell Nikolaus und verstecke die Schuhe der Großen in ihrem Zimmer(damit der kleine Bruder sie nicht ausräumt bevor sie sie sieht) und in dem ausgetauschten Paar einen Zettel. Eigentlich wollte sie ganz lange wach bleiben und auf den Nikolaus warten aber zum Glück war sie doch zu müde.

Ich schreibe hier noch, schaue was andere so getan haben und dann auf ins Bett.