20.02.2025

Marions 12. Bloggeburtstag

 Marions Blog ist nun schon ein paar Tage 12 Jahre alt und ich möchte herzlich nachträglich noch gratulieren. Du zeigst tolle Sachen auf deinem Blog, den ich erst vor kurzem entdeckt habe. 

Aufgerufen hatte sie zum Drehkarten basteln und auch ich habe noch ein Set bekommen. Dann war allerdings Alltag mit Stress und Krankheit und so bin ich einfach nicht zum basteln gekommen.

Aber nun ist sie fertig und ich kann sie euch zeigen:

 

So sah meine Zusammenstellung aus, bevor ich alles verbunden habe. 

 Hier noch die einzelnen Herzen:






Liebe Marion, vielen Dank für die tolle Aktion und das ich dabei sein durfte.

12.02.2025

12 von 12

 Heute ist ein Mittwoch, im Februar 2025:

Die Bilder sind wieder durcheinander. 

 

1: Guten Morgen. Es gibt Mango mit joghurt und Müsli. Wir frühstücken nur zu zweit, die Männer schlafen noch. 

 

2: Sonnenaufgang als wir das Haus verlassen. 

 

3: Ein wenig Eis auf der Autoscheibe. Zum Glück war es abgedeckt. 

 

4: ich schaffe die Post weg. 

5: der Bäcker hat schon offen (bzw wieder, zwischendrin öffnete er auch erst um acht), die anderen Geschäfte noch zu. Macht nichts, ich brauche nur Brot. 
6: Ich darf auf die Babys aufpassen, während die Mamas Sport machen. Klappte ganz gut. Eins schlief, eins spielte ein bisschen mit mir und eins wollte dann doch lieber die Mama. 
7: Nachmittags gehen wir raus. Es fängt gerade an zu schneien. 
8: Die Enten waren schneller als ich. 
9: nachmittags sind wir unterwegs. Zur Apotheke, zum Bäcker, ein Paket abholen und wieder nach Hause. Das grau ist nun auch bei uns da. 
10: Der Bäcker hat wenigstens etwas Schnee in der Auslage. 


11: Pause auf dem Sofa 


12: ich packe mein Päckchen aus und freue mich. Über die Farbe und das Design. 

Am nächsten Morgen gab es dann Schnee und abends sah es richtig nach Winter aus. 

Kleine Flocken am Morgen des 13.Februar 

Und am 14. Februar 


 

bei Caro gibt es wieder eine Liste.

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05.02.2025

Wmdedgt?

Tagebuch bloggen im Februar:

Die Nacht ist unruhig, denn beide Kinder schlafen bei mir. Das kleine ja sowieso, das große ist gestern Abend eingezogen und hustet ein bisschen (wie wir alle).

So sind wir um 6 schon auf. Aber ich kann immerhin zum kuscheln überreden. Ab halb sieben geht dann der Tag hier los. Aufstehen, anziehen, frühstücken... 

Ich kratze ein halbes Auto ab(Rest war zugedeckt) und bringe die Große in die Kita. Heute möchte sie gar nicht gehen, dabei klingt es nach einem vollen - tollen Tag bei ihr: Musikschule schnuppern, Vorschule, Englisch und Tanzmäuse.

Wieder zurück haben die Männer schon den morgendlichen Haushalt erledigt. So bleibt mir die Wäsche zum legen und dann eine kurze Handypause. Mir tut der Kopf weh, der blöde schnupfen hat sich fest gesetzt und drückt von oben auf die Zähne. Doof irgendwie.

Mit Am als Hilfe verräume ich nun endlich die Weihnachtsdeko (hatten wir vor der Kur noch nicht geschafft und danach auch nicht wegen krank und weil anderes wichtiger war). Zumindest das was geht, denn irgendwie fehlt doch noch eine Kiste.

Kurz vor zehn laufen bzw Rollen wir mit dem Kinderwagen zu netto. Dort ist wenig los, wir kommen gut durch. Zu Hause kurz telefonieren und das vorbereitete essen fertig kochen. Heute gibt es kohlrouladen. Am ist danach fix und alle und fertig fürs Bett. Ich lege mich kurz dazu und stehe um eins wieder auf. Während ich ein Schnittmuster ausschneide und nebenbei "Frühling" in der Mediathek zu Ende schaue, arbeitet mein Mann.

Danach tippe ich diesen Text und gerade als ich fertig bin, meldet sich der kleine Mann aus dem Schlafzimmer...

Wir kuscheln kurz auf dem Sofa,dann richten wir das Kaffeetrinken. AM hat Hunger, er möchte nicht auf den Papa warten. So hat er schon halb fertig, als mein Mann wieder da ist (er war die zwei Kisten weg fahren und die dritte mitbringen plus Nähmaschine seiner Mutter). Wir trinken weiter Kaffee und tauschen uns aus. Danach nutze ich die Gelegenheit schnell alleine die Wäsche weg zu räumen.



Wieder im Wohnzimmer sortiere ich die Schneemänner on ihre Kisten zurück und in die große Kiste ein. Mein Mann wechselt zwischen Klavier und PC hin und her. Anschließend entstauben wir noch das Regal und ordnen unsere Fotos wieder drauf. AM putzt mit einem trockenen Lappen hingebungsvoll mit und den Fernseher. Plötzlich ist es um fünf. Die Männer gehen ins Bad (einer duscht, einer guckt zu) und ich mache Eiersalat und Abendessen.

Kurz vor sechs bringt die Oma die Große und ich bekomme eine Schnelleinweisung am der Nähmaschine, denn Oma möchte weiter und wir müssen essen. Mein Mann startet zur Arbeit, wir räumen ab und machen uns alle "Nacht fein". Noch bissel tv für die Kinder, heute sogar pünktlich zum Sandmännchen.

Dreiviertel acht ist Ruhe im Haus. MK hört noch Conni zum einschlafen, AM kuschelt sich an mich und hört mir beim telefonieren zu(meine Mutter und meine Oma). Danach lege ich ihn um in sein Bett und tippe hier fertig. 

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04.02.2025

Zum ersten Mal... auf Kur

Wir waren im Januar drei Wochen weg. Zusammen sind wir auf Kur gefahren.
Und was soll ich sagen? Es war eine einmalig, schöne, intensive Zeit.

Gelandet sind wir in der kurklinik in Grünhain-Beierfeld. Von der Beantragung bis zum Kurstart ist ein reichliches Jahr vergangen.

Ich hatte ja vorher ein wenig Schiss, dass einer von uns Großen krank wird und der andere allein mit beiden Kindern fahren muss. Aber alle sind gesund geblieben und wir konnten zu viert unterwegs sein. 

Die Kinder wurden in ihren Gruppen gut betreut. Vor allem für Am, der Na noch nicht in die Kita geht, war es eine große Herausforderung. Nachdem wir in der zweiten Woche etwas an der Betreuungszeit verändert hatten (und er meistens nur noch vormittags ging), war es auch für ihn gut. Mk ist Kita ja gewöhnt und ging an den meisten Tagen gerne und auch lange von 8-16 Uhr.
Am im Turnraum an der Kletterwand 

Gebastelt:Tamburins 



Wir Erwachsenen bekamen jeder einen eigenen Kurplan. Ich kam ins "leichter leben" programm und hatte neben Schulungen viel Wassergymnastik oder - Sport, Rückenkurs und Nordic walking. Spaß hat es meistens gemacht und das ein oder andere Gericht aus der Lehrküche wirds es zu Hause geben. Bei den kneippschen Güssen habe ich dann aber doch recht schnell gekniffen und nur bis zum Knie geduscht. Theoretisch hätte man sich für vieles noch zusätzlich anmelden können, dafür hätte aber Am nachmittags nochmal in die Betreuung gemusst. So hat da mein Mann mehr teilgenommen.

Mit den Kindern konnte man auch viel erleben, wobei manche Veranstaltung etwas spät am Abend war. So waren wir basteln (eine Kuscheltiereule), mit Alpaka Gustav unterwegs, zum Laternenumzug, on der Disko, zur massage und huskys streicheln.

An den Wochenenden gab es immer Ideen und Vorschläge vom Kurhaus, zum Teil auch organisiert. Wobei wir die Gelegenheit für Ausflüge nutzten-und die Tatsache dass etliche unserer Freunde nur eine gute halbe Stunde entfernt wohnten. Wir waren also viel Freunde besuchen.

Wir mit Gustav 

Eine unserer Seiten im Gästebuch. Wir sind auch drauf. Gemalt haben andere kreative Köpfe. 



Zu den weniger schönen Dingen gehörte es, dass wir auch mal krank waren (bzw die Kinder) und dann auch in Zimmerquarantäne saßen. Und gerade zum Ende hin, empfand ich es als zunehmend anstrengend, dass es oft ähnliches Essen gab und die Lautstärke im Speisesaal mir zu laut wurde.

Fazit: Es war eine spannende und intensive Zeit. Wir überlegen nun, ob wir in vier Jahren wieder fahren.

Ps: falls sich jemand wundert, warum wir zu viert gefahren sind: es gibt in der Klinik Mutter-Kind-kuren und Vater-kind - Kuren. So war jeder von uns mit einem Kind dort.