05.09.2026

WMDEDGT?

Tagebuchbloggen im September:

Der 5. September ist ein Samstag- und ich denke vormittags zwar kurz dran, vergesse dann aber die Fotos. 

Die Nacht endet zehn nach sieben,denn dann ist AM wach(am Montag werde ich ihn wieder wecken müssen). Nutzt ja nichts,mit etwas schlechter Laune stehe ich auf und kochen schonmal die Eier,während die anderen drei zum Bäcker gehen.

Am Frühstückstisch dann die nächste Überraschung: ein Ei ist schlecht (und stinkt furchtbar). Der Rest des vormittags vergeht mit Tisch abräumen, alles mit Mk für den Kindergeburtstag zusammen suchen (Geschenk,Jacke, etc), Socken memory,  Gulasch kochen, spielen und spontan PC, erst drucken dann Stickdateien sichten und suchen.

Plötzlich ist es halb zwölf- einer muss kochen. Der Mann machts,ich spiele lotti Karotti mit dem Kleinen und die Große liest vor. Danach essen. Mann und Große starten zum Treffpunkt. Theoretisch machen wir zwei dann Mittagspause, praktisch möchte der Sohn nicht schlafen. So stehen wir halb zwei wieder auf und ich drucke nochmal etwas.

Gegen viertel drei starten wir wieder zu dritt zu den Schwiegereltern. Dort sichten wir Möbel und versuchen Entscheidungen zu treffen (was bleibt? Was kommt weg?)  bekommen eine einzelne Socke und trinken Kaffee zusammen.

Der kleine Mann und ich starten kurz nach vier . Wir wollen zum Konzert "versprochen ist versprochen". Mein Sohn schläft auf der Fahrt nochmal ein. So trage ich ihn dann Richtung Kirche. Wir sind zeitig genug da und kaufen gleich noch zwei CDs, bevor wir uns einen guten Platz suchen.

Das Konzert ist schön, interaktiv, Mitmachlieder und Geschichte wechseln sich gut ab.

Nur der Sohn ist etwas enttäuscht, weil Ulfie zwischendurch immer im Koffer "verschwindet" und man diesmal die Socken nicht nach vorne bringen kann. Um dem roten Faden zu folgen ist er mit 3 Jahren einfach noch etwas klein. Dafür bekommen wir nachher noch eine Autogrammkarte und die Frage: " Soll ich Ulfie die Ringelsocke zum Abendessen geben? Da freut er sich bestimmt"- und der Kleine strahlt wieder.  Auf dem Rückweg beantworte ich viele Male die Frage nach Ulfie und dem Koffer (er wohnt darin).

Wir zwei in der Bank.

Ulfie und Sebastian Rochlitzer.


Gegen 19 Uhr sind wir wieder zu Hause. Das Wohnviertelfest läuft noch. Der Mann ist noch unterwegs und so bekommt die Oma gleich erzählt, was mit ihrer Socke passiert ist( sie war ans Telefon gegangen). Wir laufen noch zum Fest und bekommen das allerletzte Paar Wiener. Gegessen wird aber zu Hause. Auf dem Rückweg hören wir,dass das Fest halb acht wegen des Wetters beendet wird.

Da kommt bei uns gerade die Große nach Hause. Wir sagen einander kurz wie es war und "gute Nacht".

Während die neue CD im Radio läuft, tippe ich hier und draußen beginnt es zu regnen. Nun warte ich noch bis der Kleine eingeschlafen ist,was er während des aufschreibens tut.

Ich bleibe dann beim Film " Verloren in der Wildnis",der Geschichte von Donn fendler hängen und sehe ihn zuende. Danach endet auch mein Tag.



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6 Kommentare:

  1. Das klingt nach einem schönen Tag und das sockenfressende Getier finde ich ja sehr witzig. Klingt sehr kindgerecht und fantasievoll. VG Ingrid und hab einen schönen Sonntag

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  2. Klingt nach einem entspannten Familientag ... wer hatte denn das Stinkeei? Ein Kind oder war nur ein Erwachsener enttäuscht ...

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    1. Der Kleine. Die anderen drei Eier waren gut. Aber die Kinder wollten dann kein Ei mehr essen.
      Passiert eben mal bei Eiern von den Hühnern meiner Eltern.

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  3. Das war bestimmt ein schöner aber voll gepackter Familientag. Die Fahrt mit dem Kleinen und auf dem Konzert die Kleinen erleben es ja hautnah und sind voll dabei. Abends dann noch das Wohnviertel Fest, war bestimmt für die ganze Familie schön. Herzliche Grüße moni

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  4. Das war ja ein bunter Tag für Euch, nur das faule Ei war wirklich ärgerlich. Aber das ist eben auch Natur. Habt ein schönes Wochenende - sei lieb gegrüßt von Lene

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  5. Mich beschäftigt vor allem die einzelne Socke.

    Sie wird bei den Schwiegereltern eingesammelt, wandert mit zum Kinderkonzert und endet schließlich als Abendessen für Ulfie.

    Das ist eine bemerkenswerte Karriere für einen Gegenstand, dessen übliche Zukunft darin besteht, monatelang neben der Waschmaschine auf seinen verschollenen Partner zu warten.

    Vielleicht sollte man einzelne Socken grundsätzlich großzügiger behandeln.

    Man weiß nie, ob sie nicht noch eine Aufgabe im Kulturbetrieb erwartet. 🦌

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